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Kein intendierter Antisemitismus? Ergebnisvorstellung und Pädagogischer Fachaustausch

Aktualisiert: 5. Apr. 2023

im Februar 2023 wurde der Abschlussbericht „Darstellungen der jüdischen Geschichte, Kultur und Religion in Schulbüchern des Landes Nordrhein-Westfalen“ des Leibniz-Instituts für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut (GEI) vorgelegt. SABRA möchte diese Studie weitergehend thematisieren und lädt daher ein zur Ergebnisvorstellung (26.04.2023) und zum Pädagogischen Fachaustausch (07.06.2023).


Vorstellung

Am 26. April von 18:00 – 19:30 Uhr veranstaltet SABRA eine Abendveranstaltung zum Thema „Kein intendierter Antisemitismus? Ergebnisse der Studie zu Antisemitismus in NRW-Schulbüchern. Die Veranstaltung wird online auf Zoom stattfinden.

Im Rahmen der Veranstaltung werden die Ergebnisse durch Dirk Sadowski (Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut), Prof. Dr. Alfons Kenkmann (Universität Leipzig) und Dr. Martin Liepach (Fritz-Bauer-Institut), Co-Autoren der Studie, vorgestellt. Leitende Fragen werden sein: Enthalten Schulbücher in NRW antisemitische Stereotype? Tragen die Schulbücher dazu bei, dass antisemitische Ressentiments verbreitet werden? Worauf sollten Pädagog*innen beim Einsatz von Schulbüchern achten? Und was sind Beispiele guter Praxis?

Es ist keine Voranmeldung nötig. Link zum Zoomraum:


Meeting-ID: 852 6140 8515



Konsequenzen


Save the Date! Am 07. Juni 2023 von 14:00 – 18:30 Uhr veranstaltet SABRA einen Pädagogischen Fachaustausch zum Thema „Kein intendierter Antisemitismus? Konsequenzen aus der Studie zu Antisemitismus in NRW-Schulbüchern“. Die Veranstaltung wird online auf Zoom stattfinden.

Wir wollen mit Ihnen gemeinsam erörtern, wie es jetzt weitergehen kann und welche Konsequenzen folgen müssen. Diesen Fragen geht SABRA zusammen u.a. mit Shila Erlbaum, Referentin beim Zentralrat der Juden in Deutschland, und weiteren Vertreter*innen wichtiger Institutionen zunächst in einem Fachgespräch nach. In digitalen Workshops sollen im Anschluss Handlungsempfehlungen und mögliche Konsequenzen in verschiedenen Bereichen der Schule und schulischer Institutionen erarbeitet werden. Dadurch sollen unterschiedliche Aspekte des Problemfeldes Antisemitismus im schulischen Kontext in Nordrhein-Westfalen vertieft und die Ergebnisse für die pädagogische Praxis nutzbar gemacht werden.

Über Ihre Teilnahme an dem Pädagogischen Fachaustausch freuen wir uns sehr und bitten Sie, sich den Termin am 07. Juni 2023 vorzumerken. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen Ende April.

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