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Filmpremiere am 15.12.2021

Am 15. Dezember 2021 wird der Dokumentarfilm „8x2 Jüdische Perspektiven“ im Rahmen des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ in Düsseldorf Premiere feiern. Er zeigt jüdische Vielfalt in Deutschland und soll mit Stereotypen brechen. SABRA (Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit - Beratung bei Rassismus und Antisemitismus) hat für ihren virtuellen Methodenkoffer gegen Antisemitismus, MALMAD, eine Reihe von acht Kurzfilmen mit insgesamt 16 Jüdinnen und Juden aus Nordrhein-Westfalen produziert. Der Film „8x2 Jüdische Perspektiven“ zeigt die Quintessenz dieser acht Episoden und richtet sich an ein breites Publikum. Er zeigt Begegnungen von jeweils zwei jüdischen Menschen, die über ihr Leben und ihre Erfahrungen sprechen sowie ihre Auffassung über das Judentum miteinander teilen.

„Ihre unterschiedlichen Perspektiven zeichnen ein zeitgenössisches buntes Mosaikbild von Jüdinnen und Juden. Die dialogisch geführten Begegnungen unterstreichen die jüdische Vielfalt und verdeutlichen, dass es trotz unterschiedlicher Ansichten und Antworten auf viele Fragen, etwas gibt, was uns alle verbinden kann.“, so die Projektleiterin Rina Rosenberg.

Am 15. Dezember 2021, um 18.00 Uhr (Einlass: 17:30 Uhr | Ende: ca. 21:00 Uhr), wird der Film im Leo-Baeck-Saal der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf uraufgeführt. Nach einem Grußwort des Vorstands der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf sowie des leitenden Geschäftsführers von „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“, Andrei Kovacs, wird es neben der Filmpremiere ein Podiumsgespräch mit dem Projektteam und zwei Protagonist*innen des Films sowie eine weitere Gesprächsrunde mit Gästen aus der deutschsprachigen Bildungs- und Kulturlandschaft geben.

Aufgrund der begrenzten Plätze ist eine Anmeldung unter https://forms.office.com/r/Bc0FzmfVBp erforderlich. Der Eintritt ist frei.

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