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		<title>Statement gegen die Diffamierung von ZeBa-Leiter Andreas Stahl</title>
		<link>https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/statement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 08:31:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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<p>Gemeinsame Stellungnahme von RIAS NRW, ADIRA und SABRA  Mit Sorge blicken wir, die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Nordrhein-Westfalen (RIAS NRW), ADIRA (Antidiskriminierungsberatung und Intervention bei Antisemitismus und Rassismus) und SABRA…</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/statement/">Statement gegen die Diffamierung von ZeBa-Leiter Andreas Stahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra</a>.                                  <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra - Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus</a></p>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gemeinsame Stellungnahme von RIAS NRW, ADIRA und SABRA </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Sorge blicken wir, die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Nordrhein-Westfalen (RIAS NRW), ADIRA (Antidiskriminierungsberatung und Intervention bei Antisemitismus und Rassismus) und SABRA (Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Antisemitismus und Rassismus), auf aktuelle Geschehnisse an der Universität Bielefeld.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anlässlich eines Vortrags von Andreas Stahl, dem Leiter der Zentralen Beratungsstelle zu Antisemitismus an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen (ZeBa NRW), am 11. Juni 2026 wurde eine gezielte Aktion gegen seine Person initiiert. In Plakaten und Aufrufen zu einer Kundgebung werden eine&nbsp;Sprache und&nbsp;Form&nbsp;gewählt, die den wissenschaftlichen Diskurs verlassen und stattdessen auf persönliche Herabwürdigung und bewusste Einschüchterung setzt. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe stellen keine sachliche Auseinandersetzung mit seinen Positionen oder seiner Arbeit dar. Vielmehr wird versucht, ihn als Person durch unbegründete Anschuldigungen&nbsp;und Vorwürfe zu diskreditieren.&nbsp;Der&nbsp;Vorwurf&nbsp;der „Völkermordleugnung“ und die damit verbundene öffentliche Stigmatisierung überschreiten die Grenzen einer legitimen wissenschaftlichen und politischen Kontroverse um gewaltvolle Konflikte. Wer Personen auf diese Weise markiert, verfolgt nicht das Ziel eines offenen Austauschs von Argumenten, sondern bezweckt eine Verengung des Debattenraums.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Fachstellen der Beratung im Bereich Antisemitismus, der Antisemitismusprävention und -dokumentation ist es unser Ziel,&nbsp;über Antisemitismus, seine Erscheinungsformen und Wirkungsweisen zu informieren und zu diskutieren. Wenn Personen, die zu Antisemitismus forschen, beraten oder Bildungsarbeit leisten, öffentlich diffamiert werden, verhindert dies eine sachliche Auseinandersetzung mit Antisemitismus und verengt den Raum für wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Austausch. Solche Entwicklungen haben zudem Auswirkungen auf Betroffene von Antisemitismus. Sie können dazu führen, dass sie und Zeug*innen von antisemitischen Vorfällen sich weniger sicher fühlen ihre Erfahrungen zu benennen,&nbsp;öffentlich&nbsp;über&nbsp;sie&nbsp;zu&nbsp;sprechen&nbsp;und Vorfälle zu melden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir erwarten von der Universität Bielefeld daher eine vernehmbare Positionierung gegen persönliche Diffamierungen und Einschüchterungsversuche im universitären Kontext. Hochschulen tragen Verantwortung für die Gewährleistung eines offenen Diskurses und für den Schutz der Meinungsfreiheit ihrer Angehörigen und Gäste. Dazu gehört auch, dort klare Grenzen zu ziehen, wo persönliche Herabwürdigung und öffentliche Stigmatisierung die sachliche Auseinandersetzung ersetzen.</p>
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		<title>&#8222;Beratung ohne Antisemitismus&#8220; &#8211; Broschüre veröffentlicht</title>
		<link>https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/beratung-ohne-antisemitismus-broschuere-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 09:14:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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<p>Bei unserem SABRA-Fachtag am 28. April 2026 wurde die neue Broschüre von SABRA und ADIRA mit dem Titel „Beratung ohne Antisemitismus – Handreichung für eine antisemitismussensible Beratungspraxis“ veröffentlicht und vorgestellt.…</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Bei unserem SABRA-Fachtag am 28. April 2026 wurde die neue Broschüre von SABRA und ADIRA mit dem Titel „Beratung ohne Antisemitismus – Handreichung für eine antisemitismussensible Beratungspraxis“ veröffentlicht und vorgestellt. Sie bietet Fachkräften der Sozialen Arbeit und anderen Beratungsstellen, die mit jüdischen Ratsuchenden in Kontakt stehen, eine fundierte Grundlage für eine professionelle und solidarische Beratung. Dabei werden Grundwissen zu jüdischem Leben in Deutschland, dessen Vielfalt sowie der zentralen Rolle Israels für jüdische Identität miteinander verbunden. Gleichzeitig thematisiert sie die verschiedenen Erscheinungsformen zeitgenössischen Antisemitismus und verdeutlicht deren spezifische Merkmale.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hintergrund der Publikation ist die Beobachtung, dass Antisemitismus und jüdische Lebensrealitäten in bestehenden Qualitätsstandards der Antidiskriminierungsberatung oft unberücksichtigt bleiben. Zwar lassen sich allgemeine Prinzipien der Antidiskriminierungsarbeit auch auf den Kontext Antisemitismus übertragen, doch fehlt es häufig an der notwendigen Sensibilität für jüdische Perspektiven und Erfahrungen. Die Broschüre zielt daher darauf ab, Fachkräfte für die Besonderheiten antisemitischer Diskriminierung zu sensibilisieren, ihre Handlungssicherheit zu stärken und sie darin zu befähigen, Antisemitismus als eigenständiges Phänomen zu erkennen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="1800" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s6-7-1024x768.jpg" alt="Doppelseite einer Broschüre mit der Überschrift Wozu Beratung ohne Antisemitismus? und einem rosa-blau getönten Foto einer Kette mit Stern-Anhänger" class="wp-image-1800" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s6-7-1024x768.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s6-7-300x225.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s6-7-768x576.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s6-7-1536x1152.jpg 1536w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s6-7-2048x1536.jpg 2048w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s6-7-180x135.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s6-7-360x270.jpg 360w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" data-id="1801" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s20-21-1024x768.jpg" alt="Aufgeschlagenes Buch mit Titel „Israel als Teil jüdischer Identität“ und Textseiten mit Fotos von israelischen Flaggen" class="wp-image-1801" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s20-21-1024x768.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s20-21-300x225.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s20-21-768x576.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s20-21-1536x1152.jpg 1536w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s20-21-2048x1536.jpg 2048w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s20-21-180x135.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s20-21-360x270.jpg 360w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" data-id="1799" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s46-47-1024x768.jpg" alt="Aufgeschlagenes Magazin mit dem Titel Antisemitismus und Beratung und einer blau-rosa Fotografie in der Mitte" class="wp-image-1799" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s46-47-1024x768.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s46-47-300x225.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s46-47-768x576.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s46-47-1536x1152.jpg 1536w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s46-47-2048x1536.jpg 2048w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s46-47-180x135.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/06/brochure-mockup-s46-47-360x270.jpg 360w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Strukturell gliedert sich die Broschüre in elf Abschnitte: Nach einer inhaltlichen Einleitung schließen sich Kapitel zu jüdischem Leben in Deutschland, der Bedeutung Israels für jüdische Identität sowie über Begriffe und Erscheinungsformen von aktuellem Antisemitismus an. Praktische Hilfestellungen bieten die Abschnitte zu Beratungsansätzen, einem Ablaufplan bei antisemitischen Vorfällen und einer Checkliste für Beratungsstellen. Abgerundet wird die Broschüre durch weiterführende Materialien, Literatur und eine Übersicht über Fach- und Anlaufstellen in Deutschland und NRW.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Broschüre soll noch dieses Jahr gedruckt und an interessierte Beratungsinstitutionen verteilt werden. Bei Interesse an der Broschüre oder weiteren Informationen kann man sich an <a href="ma&#105;&#108;&#x74;&#x6f;&#x3a;&#x73;ab&#114;&#97;&#x2e;&#x62;&#x65;&#x72;at&#117;&#110;&#103;&#x40;&#x6a;&#x67;&#x64;us&#46;&#100;&#x65;">&#115;&#x61;b&#114;&#x61;&#46;&#98;&#x65;r&#97;&#x74;u&#110;&#x67;&#64;&#x6a;&#x67;&#100;&#x75;&#x73;&#46;&#x64;e</a> wenden.</p>
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		<title>Zwischen Haltung und Handlung</title>
		<link>https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/zwischen-haltung-und-handlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 09:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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<p>Fachtag zu Beratung und Empowerment im Kontext Antisemitismus Wie können wir Berater*innen in ihrer Haltung gegen Antisemitismus stärken, für jüdische Lebensrealitäten sensibilisieren und Betroffene empowern? Welche Möglichkeiten haben Berater*innen, sich…</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/zwischen-haltung-und-handlung/">Zwischen Haltung und Handlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra</a>.                                  <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra - Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus</a></p>
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<h2 class="wp-block-heading">Fachtag zu Beratung und Empowerment im Kontext Antisemitismus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie können wir Berater*innen in ihrer Haltung gegen Antisemitismus stärken, für jüdische Lebensrealitäten sensibilisieren und Betroffene empowern? Welche Möglichkeiten haben Berater*innen, sich zum Thema Antisemitismus &amp; jüdisches Leben fortzubilden und Unterstützung zu erfahren?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese und weitere Fragen beantwortete der Fachtag „Zwischen Haltung und Handlung“ von SABRA und ADIRA, der am 28. April in der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf stattfand. Hier kamen Praktiker*innen aus den verschiedensten Bereichen der Beratung zusammen, um sich zu vernetzen und sich weiterzubilden. Verschiedene Workshops boten die Möglichkeit, das eigene Wissen zu erweitern und in den Austausch zu kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor über 80 Personen hielten Julia Blüm, Vorständin der JGD und Ministerin Verena Schäffer die einführenden Grußworte. Julia Blüm begrüßte die Gäste im Namen der Gemeinde. Ministerin Schäffer betonte die Wichtigkeit eines solchen Fachtags, den sie als „Novum“ bezeichnete.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="879" data-id="1769" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/hp1-1024x879.jpg" alt="Frau mit Brille spricht am Rednerpult ins Mikrofon" class="wp-image-1769"/><figcaption class="wp-element-caption">Ministerin Verena Schäffer</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" data-id="1770" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/insta2-edited-1024x1024.jpg" alt="Frau im schwarzen Anzug spricht am Rednerpult mit Mikrofon bei einem Workshop." class="wp-image-1770"/><figcaption class="wp-element-caption">Vorständin der JGD Julia Blüm</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Katherina Sevchenka von der Opferberatung Rheinland sprach in ihrer eindrucksvollen Keynote „Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt –Herausforderungen und Handlungsweisen“ über ihren Arbeitsalltag als Beraterin. Mithilfe eines Fallbeispiels nahm sie die Zuhörer*innen mit in die Betroffenenarbeit und zeigte Wege auf, wie man Menschen konkret unterstützen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Clemens Hötzel von SABRA stellte den Anwesenden die neue Broschüre „Beratung ohne Antisemitismus“ vor, die ADIRA und SABRA in den letzten Monaten gemeinsam entwickelt hatten. Die Broschüre soll Berater*innen nicht nur darüber informieren, wie Antisemitismus funktioniert, sondern ebenso eine Hilfestellung sein. Ziel ist es, antisemitismuskritische Sensibilität als grundlegende Kompetenz in der Beratungsarbeit als Teil Sozialer Arbeit zu stärken.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="1773" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc01781-683x1024.jpg" alt="Vortragssaal mit Publikum, Referentin am Pult und Projektionsleinwand mit Präsentation." class="wp-image-1773" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc01781-683x1024.jpg 683w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc01781-200x300.jpg 200w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc01781-768x1152.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc01781-1024x1536.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc01781-1365x2048.jpg 1365w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc01781-180x270.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc01781-360x540.jpg 360w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc01781-scaled.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption class="wp-element-caption">Katherina Savchenka berichtete aus ihrem Arbeitsalltag in der Beratung</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="1772" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc01891-1024x683.jpg" alt="Vortragssaal mit Publikum, Referent am Podium und Projektionsleinwand mit der Folie Beratung ohne Antisemitismus." class="wp-image-1772" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc01891-1024x683.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc01891-300x200.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc01891-768x512.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc01891-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc01891-2048x1365.jpg 2048w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc01891-180x120.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc01891-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Clemens Hötzel stellte die neue Broschüre &#8222;Beratung ohne Antisemitismus&#8220; vor</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Nachmittag war geprägt von intensiver Workshoparbeit. Die Teilnehmenden konnten hier zwischen drei spannenden Themenfeldern wählen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Workshop „Antisemitismus im Kontext Antidiskriminierungsarbeit“ stellten Micha Neumann und Kosima Krejzer die Herausforderungen der Beratungsarbeit vor. Gleichzeitig brachten sie konkrete Fallbeispiele mit, anhand derer die Teilnehmenden selbst aktiv werden konnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um jüdisches Selbstverständnis und Netzwerke drehte sich der Workshop „Empowerment und Communityarbeit“ von Jewish Intersectional e.V..&nbsp; Ina Holev und Miriam Yosef ließen die Teilnehmer*innen über den Empowerment -Begriff reflektieren und stellten verschiedene Projekte vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Maria Jäger und Sofia Sboui vom Projekt BEQUAS (ADIRA) leiteten den Workshops „Haltung zeigen“ Hier drehte sich alles darum, wie sich Organisationen antisemitismuskritisch aufstellen können. Hierzu entwickelten die Workshopteilnehmenden eine antisemitismuskritische Struktur, um diese im Anschluss auf von ADIRA mitgebrachte Beispiele anwenden zu können.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="1775" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02089-683x1024.jpg" alt="Frau vor einer Pinnwand mit handschriftlichen Notizen hält Mappe und Stift." class="wp-image-1775" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02089-683x1024.jpg 683w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02089-200x300.jpg 200w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02089-768x1152.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02089-1024x1536.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02089-1365x2048.jpg 1365w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02089-180x270.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02089-360x540.jpg 360w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02089-scaled.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="1779" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02104-1024x683.jpg" alt="Drei Personen im Gespräch an einem Tisch in einem hellen Raum mit Stiften und Notizen" class="wp-image-1779" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02104-1024x683.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02104-300x200.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02104-768x512.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02104-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02104-2048x1365.jpg 2048w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02104-180x120.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02104-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="1778" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02116-683x1024.jpg" alt="Flipchart mit der Frage „Was ist im Kontext von Empowerment Arbeit für die anderen* zu beachten?“ im Klassenzimmer" class="wp-image-1778" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02116-683x1024.jpg 683w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02116-200x300.jpg 200w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02116-768x1152.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02116-1024x1536.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02116-1365x2048.jpg 1365w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02116-180x270.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02116-360x540.jpg 360w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02116-scaled.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Im von Sebastian Salzmann moderierten Abschlussplenum erörterten wir gemeinsam mit den Expert*innen Jannis Stenzel (Demokratiezentrum NRW), Maria Lessik (Beraterin bei ADIRA) und Isabell Teller (Juristin) die Rahmen- und Erfolgsbedingungen für antisemitismussensible Beratung. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die uns im Vorfeld und bei der Durchführung tatkräftig bei diesem Fachtag unterstützt haben und freuen uns, dass der Tag mit Teilnehmer*innen aus ganz Deutschland ein großer Erfolg war!</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="1783" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02015-1024x683.jpg" alt="Publikum in einem Vortragssaal; auf der Leinwand steht Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit." class="wp-image-1783" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02015-1024x683.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02015-300x200.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02015-768x512.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02015-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02015-2048x1365.jpg 2048w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02015-180x120.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02015-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="1781" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02095-1024x683.jpg" alt="Mann in kariertem Hemd denkt in einer Besprechung nach, umgeben von mehreren Personen am Tisch." class="wp-image-1781" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02095-1024x683.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02095-300x200.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02095-768x512.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02095-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02095-2048x1365.jpg 2048w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02095-180x120.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02095-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="1785" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02139-1024x683.jpg" alt="Zuhörende Erwachsene sitzen dicht beieinander bei einer Veranstaltung im Saal." class="wp-image-1785" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02139-1024x683.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02139-300x200.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02139-768x512.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02139-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02139-2048x1365.jpg 2048w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02139-180x120.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02139-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="1782" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02147-1024x683.jpg" alt="Frau mit Mikrofon spricht bei einer Podiumsdiskussion mit zwei weiteren Teilnehmern." class="wp-image-1782" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02147-1024x683.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02147-300x200.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02147-768x512.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02147-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02147-2048x1365.jpg 2048w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02147-180x120.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02147-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="1784" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02171-1024x683.jpg" alt="Frau mit Brille spricht ins Mikrofon, während ein Mann ihr zuhört, in einer Podiumsdiskussion." class="wp-image-1784" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02171-1024x683.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02171-300x200.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02171-768x512.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02171-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02171-2048x1365.jpg 2048w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02171-180x120.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/dsc02171-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="1780" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/fachtag3-1024x683.jpg" alt="Pinnwand mit Haftnotizen zu Ethik, Antisemitismus und Co-Normativität neben einem Bildschirm mit Fallbeispielen." class="wp-image-1780" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/fachtag3-1024x683.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/fachtag3-300x200.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/fachtag3-768x512.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/fachtag3-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/fachtag3-2048x1365.jpg 2048w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/fachtag3-180x120.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/05/fachtag3-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/zwischen-haltung-und-handlung/">Zwischen Haltung und Handlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra</a>.                                  <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra - Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus</a></p>
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		<title>Stellungnahme zur Einführung eines Landesantidiskriminierungs-gesetzes (LADG) in Nordrhein-Westfalen</title>
		<link>https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/stellungnahme-zur-einfuehrung-eines-landesantidiskriminierungs-gesetzes-ladg-in-nordrhein-westfalen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 09:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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<p>Die landesgeförderten Beratungsstellen für Antidiskriminierungsarbeit in jüdischer Trägerschaft SABRA und ADIRA sowie die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Nordrhein-Westfalen begrüßen ausdrücklich die Initiative zur Einführung eines Landesantidiskriminierungsgesetzes (LADG) in Nordrhein-Westfalen.…</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die landesgeförderten Beratungsstellen für Antidiskriminierungsarbeit in jüdischer Trägerschaft SABRA und ADIRA sowie die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Nordrhein-Westfalen begrüßen ausdrücklich die Initiative zur Einführung eines Landesantidiskriminierungsgesetzes (LADG) in Nordrhein-Westfalen. Ein solches Gesetz ist überfällig, um bestehende Schutzlücken im Antidiskriminierungsrecht wirksam zu schließen – insbesondere im Bereich der Antisemitismusbekämpfung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erfahrungen aus unserer Beratungsarbeit zeigen deutlich, dass die bestehenden rechtlichen Grundlagen, insbesondere das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), in der Praxis häufig nicht ausreichen, um antisemitische Vorfälle angemessen zu erfassen und zu bearbeiten. Zwar gilt das AGG auch für staatliche Stellen, soweit diese als Arbeitgeber handeln. Für das Handeln staatlicher Stellen gegenüber Bürgerinnen und Bürgern – etwa in Schulen, Behörden oder durch die Polizei – bietet es jedoch keinen umfassenden Schutz und lässt damit zentrale Schutzlücken bestehen. Zudem weist Antisemitismus spezifische Erscheinungsformen auf, die durch die im AGG geschützten Diskriminierungsgründe nur unzureichend abgebildet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentraler Grund hierfür liegt in der Komplexität jüdischer Identität: Sie lässt sich weder ausschließlich als Religion noch als ethnische Herkunft oder Weltanschauung fassen. Zwar sind diese Diskriminierungsgründe durch das AGG geschützt, antisemitische Diskriminierung kann darüber jedoch nur eingeschränkt erfasst werden. Zudem greifen diese Schutzmechanismen auf Landesebene und im Verwaltungshandeln nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kommt, dass auch nicht-jüdische Personen von Antisemitismus betroffen sein können – etwa durch antisemitische Zuschreibungen. Solche Konstellationen werden im bestehenden Rechtsrahmen bislang nicht ausreichend berücksichtigt. Darüber hinaus äußert sich Antisemitismus häufig nicht primär in formalen Benachteiligungen, sondern etwa in verbalen Angriffen, Ausgrenzung oder abwertenden Zuschreibungen im öffentlichen und institutionellen Raum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der vorliegende Gesetzentwurf zum LADG setzt hier wichtige Impulse: Er benennt Antisemitismus ausdrücklich als Diskriminierungsgrund und schützt vor Diskriminierung aufgrund antisemitischer Zuschreibungen. Dadurch können die vielfältigen Erscheinungsformen des Antisemitismus präziser erfasst und Betroffene wirksamer geschützt werden. Der auf Landesbehörden erweiterte Anwendungsbereich des LADG im Bereich des staatlichen Handelns bietet die Möglichkeit, Diskriminierung auch dort zu adressieren. Eine Schutzlücke im Bereich kommunaler Behörden bleibt jedoch bestehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt ist zu betonen, dass Antisemitismus häufig in Lebensbereichen auftritt, die derzeit nicht ausreichend geschützt sind, wie in der Öffentlichkeit, im persönlichen Nahbereich, im Bildungswesen sowie in weiteren öffentlichen Institutionen. Gerade in diesen Kontexten kann das LADG teilweise dazu beitragen, bestehende Schutzlücken zu schließen und staatliche Verantwortung klarer zu definieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Positiv hervorzuheben ist in der Begründung des Gesetzes die Bezugnahme auf die Arbeitsdefinition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA). Diese bietet eine praxisnahe Orientierung, um auch aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus – insbesondere israelbezogenen und Post-Shoah-Antisemitismus – besser zu erkennen und einzuordnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die praktische Wirksamkeit des Gesetzes wird es entscheidend sein, Antisemitismus konsequent als eigenständige Diskriminierungsform zu verankern, auch Erscheinungsformen ohne eindeutig adressierte Betroffene (z. B. im öffentlichen Raum) mitzudenken und klare Schutz- und Handlungspflichten für staatliche Institutionen – insbesondere im schulischen Kontext – zu formulieren. Darüber hinaus sprechen wir uns für eine perspektivische Erweiterung des LADG auf Einrichtungen in kommunaler Trägerschaft sowie für die Einrichtung einer Ombudsstelle auf Landesebene aus. Nur so kann ein wirksamer Umgang mit antisemitischer Diskriminierung in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen und Lebensbereichen gewährleistet werden. Ebenso halten wir eine außergerichtliche Beistandschaft für den Bereich der Schulen und Hochschulen für notwendig, um Betroffene von antisemitischer Diskriminierung im Bildungswesen angemessen unterstützen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die stark gestiegene Zahl antisemitischer Vorfälle seit dem 7. Oktober 2023 unterstreicht die Dringlichkeit gesetzgeberischen Handelns. Ein LADG in Nordrhein-Westfalen kann einen entscheidenden Beitrag leisten, um Betroffene besser zu schützen, institutionelle Verantwortung zu stärken und bestehende Lücken im Diskriminierungsschutz zu schließen. Nordrhein-Westfalen hätte damit die Chance, nach Berlin und Rheinland-Pfalz ein klares Signal für wirksamen Schutz vor Diskriminierung zu setzen. Ein ernsthaftes Engagement in der Bekämpfung von Antisemitismus sollte daher auch ein politisches Eintreten für die Verabschiedung eines LADG in Nordrhein-Westfalen einschließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als spezialisierte und etablierte Fachstellen für antisemitische Diskriminierung appellieren wir an den Landtag Nordrhein-Westfalen, das Gesetzesvorhaben entschlossen voranzubringen. Im weiteren Verfahren sollten gezielt Verbesserungen vorgenommen werden, um bestehende Schutzlücken konsequent zu schließen. Ziel ist es, den Schutz vor Antisemitismus in seinen spezifischen Erscheinungsformen sowie vor anderen Formen von Diskriminierung nachhaltig zu stärken. Ebenso wichtig ist es, die Rechtsdurchsetzung dauerhaft abzusichern.</p>
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		<title>Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen. Neue digitale Publikation</title>
		<link>https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/antisemitismus-in-nordrhein-westfalen-neue-digitale-publikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:07:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sabra-jgd.de/?p=1721</guid>

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<p>Die Bildungs- und Präventionsarbeit gegen Antisemitismus steht seit dem terroristischen Angriff der Hamas und weiterer Gruppen auf Israel am 7. Oktober 2023 vor neuen, wachsenden Herausforderungen. Im Auftrag des Demokratiezentrums…</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/antisemitismus-in-nordrhein-westfalen-neue-digitale-publikation/">Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen. Neue digitale Publikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra</a>.                                  <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra - Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Artikel <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/antisemitismus-in-nordrhein-westfalen-neue-digitale-publikation/">Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen. Neue digitale Publikation</a> am besten in ganzer Schönheit direkt auf unserer Website lesen. :)</p>

<p class="wp-block-paragraph">Die Bildungs- und Präventionsarbeit gegen Antisemitismus steht seit dem terroristischen Angriff der Hamas und weiterer Gruppen auf Israel am 7. Oktober 2023 vor neuen, wachsenden Herausforderungen. Im Auftrag des Demokratiezentrums NRW haben unsere Mitarbeiter*innen Katja Kuklinski und Sebastian Salzmann gemeinsam mit Bjarne Goldkuhle und Florian Hessel zentrale Bereiche der Präventions- und Bildungslandschaft in Nordrhein-Westfalen untersucht. Die Autor*innen zeigen, wie Akteur*innen auf die neue Dimension antisemitischer Gewalt reagieren, welche strukturellen Hürden bestehen und welche Bedarfe sich für eine wirksame Präventionsarbeit abzeichnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die vollständige Studie steht hier zum Download bereit.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>AMUDIM: Neue Plattform für Lehrkräfte von SABRA</title>
		<link>https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/amudim-neue-plattform-fuer-lehrkraefte-von-sabra/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 08:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sabra-jgd.de/?p=1708</guid>

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<p>Am 25. Februar haben wir unser Projekt AMUDIM gelauncht: eine digitale Lernplattform für antisemitismuskritische Bildungsarbeit. Der Name AMUDIM stammt aus dem Hebräischen und bedeutet ‚Grundpfeiler‘ – und genau das soll…</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Am 25. Februar haben wir unser Projekt AMUDIM gelauncht: eine digitale Lernplattform für antisemitismuskritische Bildungsarbeit. Der Name AMUDIM stammt aus dem Hebräischen und bedeutet ‚Grundpfeiler‘ – und genau das soll die Plattform sein: eine fachlich fundierte Grundlage für den Umgang mit Antisemitismus im schulischen Kontext.<br>Abrufbar ist das Angebot unter <a href="http://www.amudim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">amudim.de</a> und hier:</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Antisemitismus ist längst kein Randphänomen mehr. Er begegnet uns zunehmend im schulischen Alltag – in Äußerungen von Schülerinnen und Schülern, in Konflikten, in Unterrichtssituationen. Gleichzeitig stehen viele Lehrkräfte vor der Herausforderung, solche Vorfälle überhaupt zu erkennen, sie richtig einzuordnen und angemessen darauf zu reagieren. Genau an dieser Stelle setzt unser Projekt AMUDIM an. Die Plattform richtet sich in erster Linie an Lehrkräfte in NRW, ist aber bewusst so konzipiert, dass sie auch bundesweit genutzt werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">AMUDIM ist modular aufgebaut. Innerhalb der Module gibt es verschiedene interaktive Formate wie Quizze oder Zuordnungsaufgaben. <br>Besonders wichtig ist die Praxisnähe: Am Ende jedes Moduls finden Lehrkräfte weiterführende Fachliteratur, konkrete Handlungsempfehlungen sowie erprobte Methoden, die direkt im Unterricht oder im Schulalltag eingesetzt werden können. Aktuell stehen auf <a href="http://www.amudim.de"><strong>www.amudim.de</strong></a> drei Module zur Verfügung – zu israelbezogenem, islamischem und völkisch-rechtsextremem Antisemitismus, jeweils mit einem Grundlagen- und zwei Vertiefungsmodulen.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-7 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="378" height="451" data-id="1712" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/03/screenshot-2026-03-04-143711.png" alt="Kartenansicht mit verschwommenem Davidstern auf einer Flagge, Titel Israelbezogener Antisemitismus und lila Button zu den Modulen" class="wp-image-1712" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/03/screenshot-2026-03-04-143711.png 378w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/03/screenshot-2026-03-04-143711-251x300.png 251w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/03/screenshot-2026-03-04-143711-180x215.png 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/03/screenshot-2026-03-04-143711-360x430.png 360w" sizes="auto, (max-width: 378px) 100vw, 378px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="378" height="452" data-id="1713" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/03/screenshot-2026-03-04-143722.png" alt="Schwarzweißfoto eines muslimischen Geistlichen vor einer Reihe uniformierter Soldaten; Titel: Islamischer Antisemitismus" class="wp-image-1713" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/03/screenshot-2026-03-04-143722.png 378w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/03/screenshot-2026-03-04-143722-251x300.png 251w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/03/screenshot-2026-03-04-143722-180x215.png 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/03/screenshot-2026-03-04-143722-360x430.png 360w" sizes="auto, (max-width: 378px) 100vw, 378px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full is-style-default wp-duotone-unset-6"><img loading="lazy" decoding="async" width="369" height="459" data-id="1711" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/03/screenshot-2026-03-04-143821.png" alt="E-Learning-Karte mit Reproduktion des antisemitischen Nazi-Blatts Der Stürmer oben, Überschrift &quot;Völkischer Antisemitismus&quot; und Button &quot;zu den Modulen&quot;." class="wp-image-1711" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/03/screenshot-2026-03-04-143821.png 369w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/03/screenshot-2026-03-04-143821-241x300.png 241w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/03/screenshot-2026-03-04-143821-180x224.png 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2026/03/screenshot-2026-03-04-143821-360x448.png 360w" sizes="auto, (max-width: 369px) 100vw, 369px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Es gibt bereits gute Bildungsangebote zum Thema Antisemitismus. AMUDIM geht jedoch einen entscheidenden Schritt weiter. Die Plattform orientiert sich konsequent an aktueller Antisemitismusforschung und verbindet historische Perspektiven mit heutigen Erscheinungsformen. Ein besonderer Fokus liegt auch auf Phänomenen, die im Schulalltag oft als ‚klein‘ oder randständig wahrgenommen werden, aber große Wirkung entfalten können.<br>Durch den modularen Aufbau ist AMUDIM außerdem grundsätzlich in der Lage, schnell auf neue gesellschaftliche oder politische Entwicklungen zu reagieren – sofern die entsprechenden Ressourcen zur Verfügung stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonders großer zusätzlicher Bedarf zeigt sich beim Thema Israel und dem israelisch-palästinensischen Konflikt. Studien – unter anderem von Julia Bernstein – machen deutlich, dass sowohl Lehrkräfte als auch Schülerinnen und Schülern hier häufig über unzureichendes Wissen verfügen. Das erschwert die Einordnung antisemitischer Vorfälle mit Israelbezug erheblich.<br>Gerade wegen dieser Komplexität eignet sich das AMUDIM-Format besonders gut: Wissen wird in überschaubaren, reflektierten Einheiten vermittelt und konsequent mit antisemitismuskritischer Analyse verknüpft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefördert wurde AMUDIM vom Ministerium für Schule und Bildung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erste Pressestimmen: </h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/antisemitismus-schule-amudim-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WDR</a></li>



<li><a href="https://www.rtl.de/rtl-west/projekt-gegen-antisemitismus-an-schulen-nrw-bildungsministerin-stellt-neues-digitales-informationspaket-amudim-vor-id30405367.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RTL WEST</a></li>



<li><a href="https://www.land.nrw/pressemitteilung/unterrichtsmaterialien-gegen-judenhass" target="_blank" rel="noreferrer noopener">land.nrw</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Unser Bildungsurlaub geht in die nächste Runde</title>
		<link>https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/unser-bildungsurlaub-geht-in-die-naechste-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 07:55:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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<p>KOMPETENT UND KONSEQUENT GEGENANTISEMITISMUS Antisemitismus hat viele Gesichter: Verschwörungserzählungen, Relativierung der Shoah, Schulhofbeleidigungen oder Verherrlichung von Gewalt gegen den Staat Israel. Als Pädagog*innen wollen wir junge Menschen darin unterstützen, den…</p>
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<h4 class="wp-block-heading">KOMPETENT UND KONSEQUENT GEGEN<br>ANTISEMITISMUS</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Antisemitismus hat viele Gesichter: Verschwörungserzählungen, Relativierung der Shoah, Schulhofbeleidigungen oder Verherrlichung von Gewalt gegen den Staat Israel. Als Pädagog*innen wollen wir junge Menschen darin unterstützen, den Weg zu einer offenen und demokratischen Gesellschaft zu finden. Jedoch steht der pädagogische Umgang mit Antisemitismus auch fast drei Jahre nach dem Terrorangriff der Hamas vor neuen, schwierigen Anforderungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Der dreitägige Bildungsurlaub findet in Kooperation mit dem <strong><a href="https://www.dgb-bildungswerk-nrw.de/">DGB -Bildungswerk NRW</a></strong> statt. In der Veranstaltung werden wir mit Ihnen Leitlinien für einen angemessenen Umgang mit antisemitischen Vorfällen im Bildungs- und Schulkontext entwickeln. Dabei arbeiten wir intensiv an Erfahrungen aus Ihrem Berufsalltag und<br>an Fällen aus der Beratungspraxis von SABRA. Außerdem setzen Sie sich mit Antisemitismus und seinen Erscheinungsformen in Theorie und Praxis, in Vergangenheit und Gegenwart auseinander. Sie nehmen die Perspektive der Betroffenen in den Blick und reflektieren Antisemitismus als gesamtsystemisches Phänomen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Fokus liegt auf der vielfältigen Lebenswirklichkeit von Jüdinnen und Juden heute. Einen unmittelbaren Bezug hierzu schafft schon der Tagungsort in der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf. Das<br>Thema wird durch Film, Theater und einen Besuch der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf auf vielfältige Weise erschlossen.<br>Melden Sie sich heute noch an und sichern Sie sich Ihren Platz. Wir freuen uns auf Sie!</p>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph">Ansprechpartner:</p>


<article  class="team-member "><div class="team-member__text"><h2 class="h4">Jürko Ufert</h2><div class="trim-child-block-margin"><!-- wp:paragraph -->
<p>Referent für <strong>antisemitismuskritische Bildungsarbeit im Schulwesen</strong>. Er ist zuständig für den Austausch mit und die Sensibilisierung/Qualifizierung von Multiplikator*innen und Kooperationspartner*innen.</p>
<!-- /wp:paragraph --></div><a class="team-member__contact icon-link" href="&#x6d;&#x61;&#105;&#108;t&#x6f;&#x3a;&#x6a;&#46;uf&#x65;&#x72;&#116;&#64;j&#x67;&#x64;&#x75;&#115;&#46;d&#x65;">
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</svg>&#106;&#x2e;u&#x66;e&#114;&#x74;&#64;&#x6a;g&#100;&#x75;&#115;&#x2e;d&#x65;</a><a class="team-member__contact icon-link" href="tel:0211 469 126 14">
<svg  viewBox="0 0 22.001 22.002" width="22.001" height="22.002" aria-hidden="true">
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</svg>
0211 469 126 14</a></div><div class="team-member__image-wrapper"><img decoding="async" width="282" height="300" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2024/05/jurko-e1773387906978-282x300.jpg" class="team-member__image wp-post-image" alt="Älterer Mann mit Brille und grauem Vollbart, lächelnd, mit schwarzem Rollkragen und grauem Sakko vor blauem Hintergrund." sizes="auto, 11rem" loading="lazy" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2024/05/jurko-e1773387906978-282x300.jpg 282w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2024/05/jurko-e1773387906978-180x192.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2024/05/jurko-e1773387906978-360x383.jpg 360w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2024/05/jurko-e1773387906978.jpg 600w" /></div></article><p>Der Beitrag <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/unser-bildungsurlaub-geht-in-die-naechste-runde/">Unser Bildungsurlaub geht in die nächste Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra</a>.                                  <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra - Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Antisemitismus als gesamtgesellschaftliche Gefahr &#8211; Beiträge zum jüdisch-muslimischen Verhältnis</title>
		<link>https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/antisemitismus-als-gesamtgesellschaftliche-gefahr-beitraege-zum-juedisch-muslimischen-verhaeltnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 14:38:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sabra-jgd.de/?p=1647</guid>

					<description><![CDATA[<p>Den Artikel <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/antisemitismus-als-gesamtgesellschaftliche-gefahr-beitraege-zum-juedisch-muslimischen-verhaeltnis/">Antisemitismus als gesamtgesellschaftliche Gefahr &#8211; Beiträge zum jüdisch-muslimischen Verhältnis</a> am besten in ganzer Schönheit direkt auf unserer Website lesen. :)</p>
<p>Antisemitismus ist keine Randerscheinung, sondern eine Gefahr für die liberale Demokratie — und in allen Teilen der Gesellschaft verbreitet. Doch wie zeigt er sich im Alltag, welche Rolle spielen dabei…</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/antisemitismus-als-gesamtgesellschaftliche-gefahr-beitraege-zum-juedisch-muslimischen-verhaeltnis/">Antisemitismus als gesamtgesellschaftliche Gefahr &#8211; Beiträge zum jüdisch-muslimischen Verhältnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra</a>.                                  <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra - Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Artikel <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/antisemitismus-als-gesamtgesellschaftliche-gefahr-beitraege-zum-juedisch-muslimischen-verhaeltnis/">Antisemitismus als gesamtgesellschaftliche Gefahr &#8211; Beiträge zum jüdisch-muslimischen Verhältnis</a> am besten in ganzer Schönheit direkt auf unserer Website lesen. :)</p>

<p class="wp-block-paragraph">Antisemitismus ist keine Randerscheinung, sondern eine Gefahr für die liberale Demokratie — und in allen Teilen der Gesellschaft verbreitet. Doch wie zeigt er sich im Alltag, welche Rolle spielen dabei auch muslimische Milieus und wie können wir als Gesellschaft gemeinsame Zeichen im Kampf gegen Antisemitismus setzen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Impulsvortrag von Prof. Dr. Mouhanad Khorchide (Universität Münster) eröffnet die Auftaktveranstaltung der Vortragsreihe &#8222;Zeichen setzen gegen Antisemitismus&#8220;: Auf der Grundlage aktueller Forschung werden antisemitische Vorstellungen unter Muslim*innen und ihre Geschichte beleuchtet. Dabei geht es ausdrücklich darum, dieses Phänomen im gesamtgesellschaftlichen Kontext zu verorten und nicht als „muslimisches&#8220; oder gar &#8222;importiertes Problem“ zu betrachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss diskutieren Stimmen aus jüdischen und muslimischen Kontexten sowie aus Wissenschaft und Politik miteinander: Wie lassen sich die beschriebenen Vorstellungen und Bilder brechen? Wo liegen Chancen für gemeinsame Projekte? Und wie können wir solidarisch einer Gesellschaft entgegenwirken, die Spaltung fördert?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns über die Teilnehmenden der Diskussionsrunde mit Prof. Dr. Mouhanad Khorchide: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nina Coenen, Leiterin des Vereins Demokratielotsen e. V. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Prävention von israelbezogenem Antisemitismus, religiöser Radikalisierung und Verletzungen von Frauenrechten.</li>



<li>Ludger Hiepel, Beauftragter gegen Antisemitismus der Universität Münster. Teil seiner Arbeit ist die Initiation und Koordination präventiver Maßnahmen zur Bekämpfung von Antisemitismus.</li>



<li>Lorenz Bahr, Staatssekretär im Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wir laden Sie herzlich ein, mitzudenken, mitzudiskutieren und gemeinsam Perspektiven für ein respektvolles Miteinander zu entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Abend ist Kooperationsveranstaltung von SABRA, RIAS NRW, Professur für Islamische Religionspädagogik der Universität Münster, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf e.V. &amp; Ev. Stadtakademie Düsseldorf — und der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 15. Januar 2026 um 18:30 Uhr im Beatrice Strauss Zentrum | Marktstraße 2 &#8211; 40213 Düsseldorf</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/antisemitismus-als-gesamtgesellschaftliche-gefahr-beitraege-zum-juedisch-muslimischen-verhaeltnis/">Antisemitismus als gesamtgesellschaftliche Gefahr &#8211; Beiträge zum jüdisch-muslimischen Verhältnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra</a>.                                  <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra - Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>„Erase the Hate Beyond the Blackboard“ – Griechisch-deutsche Bildungsinitiative zu Antisemitismusprävention</title>
		<link>https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/erase-the-hate-beyond-the-blackboard-griechisch-deutsche-bildungsinitiative-zu-antisemitismuspraevention/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 10:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sabra-jgd.de/?p=1624</guid>

					<description><![CDATA[<p>Den Artikel <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/erase-the-hate-beyond-the-blackboard-griechisch-deutsche-bildungsinitiative-zu-antisemitismuspraevention/">„Erase the Hate Beyond the Blackboard“ – Griechisch-deutsche Bildungsinitiative zu Antisemitismusprävention</a> am besten in ganzer Schönheit direkt auf unserer Website lesen. :)</p>
<p>Mit „Erase the Hate Beyond the Blackboard“ wurde im Herbst ein neues griechisch-deutsches Kooperationsprojekt erfolgreich umgesetzt. Die Initiative entstand in Zusammenarbeit zwischen dem Interorthodoxen Zentrum der Kirche Griechenlands und SABRA,…</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/erase-the-hate-beyond-the-blackboard-griechisch-deutsche-bildungsinitiative-zu-antisemitismuspraevention/">„Erase the Hate Beyond the Blackboard“ – Griechisch-deutsche Bildungsinitiative zu Antisemitismusprävention</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra</a>.                                  <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra - Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Artikel <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/erase-the-hate-beyond-the-blackboard-griechisch-deutsche-bildungsinitiative-zu-antisemitismuspraevention/">„Erase the Hate Beyond the Blackboard“ – Griechisch-deutsche Bildungsinitiative zu Antisemitismusprävention</a> am besten in ganzer Schönheit direkt auf unserer Website lesen. :)</p>

<p class="wp-block-paragraph">Mit „Erase the Hate Beyond the Blackboard“ wurde im Herbst ein neues griechisch-deutsches Kooperationsprojekt erfolgreich umgesetzt. Die Initiative entstand in Zusammenarbeit zwischen dem Interorthodoxen Zentrum der Kirche Griechenlands und SABRA, finanziert durch das European Practitioners Network Against Antisemitism (EPNA) &#8211; ein europäisches Netzwerk, das den Austausch zwischen jüdischen und nichtjüdischen Organisationen fördert, die sich gegen Antisemitismus und für eine offene Gesellschaft engagieren. <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/sabra-ist-neues-mitglied-im-epna-netzwerk/">Seit Sommer 2025 ist SABRA offizielles Mitglied dieses Netzwerks.</a></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Teil 1: Besuch des Interorthodoxen Zentrums in Düsseldorf</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Den Auftakt bildete ein zweieinhalbtägiger Studienbesuch des Interorthodoxen Zentrums in Düsseldorf. Im Mittelpunkt standen Einblicke in Ansätze der Antisemitismusprävention, Begegnungen mit Organisationen der Zivilgesellschaft und Einführungen in Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Nordrhein-Westfalen. Dabei wurden Grundlagen gelegt für eine vertiefte Zusammenarbeit im Bereich pädagogischer Fortbildung und schulischer Präventionsarbeit.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
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<figure class="wp-block-image size-large is-style-rounded"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="1634" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/12/thumbnail-img-4760-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1634"/></figure>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Teil 2: Gegenbesuch und Fachtagung in Athen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Teil des Projekts fand zwei Wochen später in Athen statt. Kernstück war eine eintägige Fachtagung im Holy Monastery of the Dormition of Virgin Mary in Penteli, an der rund 25 Lehrkräfte sowie Vertreter der griechisch-orthodoxen Kirche teilnahmen.<br>Die Tagung widmete sich drei zentralen Schwerpunkten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Antisemitismuskritische Schulentwicklung</li>



<li>Erinnerungskultur und Holocaust Education im Unterricht</li>



<li>Pädagogische Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Antisemitismus im Klassenzimmer</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Im Seminar wurden unsere Best-Practice-Modelle vorgestellt und mit den Erfahrungen der griechischen Teilnehmer*innen diskutiert. Deutlich wurde dabei, wie ähnlich die Herausforderungen in beiden Bildungssystemen sind und wie viel Potenzial im gegenseitigen Lernen liegt.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Lerntour durch Athen</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Ergänzt wurde das Programm durch eine umfassende Lerntour zu Orten jüdischer Geschichte und Gegenwart in Athen: das Jüdische Museum, die Synagogen der Stadt, die Holocaust-Gedenkstätte sowie die Jüdische Gemeinde Athen. Diese Besuche ermöglichten den Teilnehmenden eine vertiefte Auseinandersetzung mit der jüdisch-griechischen Geschichte und der heutigen Gemeinderealität.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large is-style-rounded"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="1625" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/12/athen-synagoge-i-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1625"/></figure>



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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ausblick: Gemeinsame Planung für 2026</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">SABRA und das Interorthodoxe Zentrum haben bereits begonnen, weitere Schritte für 2026 zu planen. Im Fokus stehen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>der langfristige Aufbau antisemitismuskritischer Schulentwicklung,</li>



<li>die Stärkung der Kompetenzen von Lehrkräften, um auf Antisemitismus im schulischen Alltag angemessen reagieren zu können,</li>



<li>sowie die Integration jüdischer Gegenwartskultur in den Unterricht.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">„Erase the Hate Beyond the Blackboard“ zeigt, wie transnationale Kooperation dazu beiträgt, pädagogische Exzellenz im Bereich Antisemitismusprävention zu stärken und wie wertvoll der Austausch zwischen Schulen, Religionsgemeinschaften und zivilgesellschaftlichen Akteuren über Ländergrenzen hinweg ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/erase-the-hate-beyond-the-blackboard-griechisch-deutsche-bildungsinitiative-zu-antisemitismuspraevention/">„Erase the Hate Beyond the Blackboard“ – Griechisch-deutsche Bildungsinitiative zu Antisemitismusprävention</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra</a>.                                  <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra - Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus</a></p>
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			</item>
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		<title>Code und Vorurteil &#8211; Wie die sozialen Medien die Radikalisierung befeuern: 10. Dezember 2025</title>
		<link>https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/code-und-vorurteil-wie-die-sozialen-medien-die-radikalisierung-befeuern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 15:09:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sabra-jgd.de/?p=1589</guid>

					<description><![CDATA[<p>Den Artikel <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/code-und-vorurteil-wie-die-sozialen-medien-die-radikalisierung-befeuern/">Code und Vorurteil &#8211; Wie die sozialen Medien die Radikalisierung befeuern: 10. Dezember 2025</a> am besten in ganzer Schönheit direkt auf unserer Website lesen. :)</p>
<p>Fachvortrag von Leo Fischer, Mitherausgeber des Sammelbandes „Code und Vorurteil“ Immer häufiger vollzieht sich politische Radikalisierung nicht mehr auf der Straße oder in verschiedenen Sozialräumen, sondern im digitalen Raum –…</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/code-und-vorurteil-wie-die-sozialen-medien-die-radikalisierung-befeuern/">Code und Vorurteil &#8211; Wie die sozialen Medien die Radikalisierung befeuern: 10. Dezember 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra</a>.                                  <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra - Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Artikel <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/code-und-vorurteil-wie-die-sozialen-medien-die-radikalisierung-befeuern/">Code und Vorurteil &#8211; Wie die sozialen Medien die Radikalisierung befeuern: 10. Dezember 2025</a> am besten in ganzer Schönheit direkt auf unserer Website lesen. :)</p>

<p class="wp-block-paragraph">Fachvortrag von Leo Fischer, Mitherausgeber des Sammelbandes „Code und Vorurteil“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Immer häufiger vollzieht sich politische Radikalisierung nicht mehr auf der Straße oder in verschiedenen Sozialräumen, sondern im digitalen Raum – ein Trend, der sich in den letzten zehn Jahren deutlich verstärkt hat. Dabei ist die Rolle moderner Technologien und sogenannter Sozialer Medien heute kaum zu überschätzen, was auch die demokratische Zivilgesellschaft vor immer neue Herausforderungen stellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dem Vortrag von Leo Fischer mit anschließender Diskussion möchten wir die Methoden der Beeinflussung im Netz unter besonderer Berücksichtigung der Verbreitung antisemitischer Inhalte beleuchten und die dahinterstehenden Strategien von extremistischen Organisationen aufzeigen. Info: &#118;&#x6f;l&#107;&#x65;r&#46;&#x6e;e&#117;&#x70;e&#114;&#x74;&#64;&#114;&#x65;s&#112;&#x65;k&#116;&#x2d;u&#110;&#x64;-&#109;&#x75;t&#46;&#x64;e, Tel. 0152-55823791</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Veranstaltung von Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf, Innenministerium NRW, Düsseldorfer Beiträge „Respekt und Mut“, SABRA und VHS Düsseldorf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 10. Dezember um 18:00 Uhr in der Herzkammer der Stadtbibliothek Düsseldorf</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/code-und-vorurteil-wie-die-sozialen-medien-die-radikalisierung-befeuern/">Code und Vorurteil &#8211; Wie die sozialen Medien die Radikalisierung befeuern: 10. Dezember 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra</a>.                                  <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra - Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus</a></p>
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