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	<title>Uncategorized Archive &#8226; Sabra</title>
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	<description>Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus</description>
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		<title>Unser Bildungsurlaub geht in die nächste Runde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 07:55:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Artikel <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/unser-bildungsurlaub-geht-in-die-naechste-runde/">Unser Bildungsurlaub geht in die nächste Runde</a> am besten in ganzer Schönheit direkt auf unserer Website lesen. :)</p>
<p>KOMPETENT UND KONSEQUENT GEGENANTISEMITISMUS Antisemitismus hat viele Gesichter: Verschwörungserzählungen, Relativierung der Shoah, Schulhofbeleidigungen oder Verherrlichung von Gewalt gegen den Staat Israel. Als Pädagog*innen wollen wir junge Menschen darin unterstützen, den…</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/unser-bildungsurlaub-geht-in-die-naechste-runde/">Unser Bildungsurlaub geht in die nächste Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra</a>.                                  <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra - Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus</a></p>
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<h4 class="wp-block-heading">KOMPETENT UND KONSEQUENT GEGEN<br>ANTISEMITISMUS</h4>



<p><br>Antisemitismus hat viele Gesichter: Verschwörungserzählungen, Relativierung der Shoah, Schulhofbeleidigungen oder Verherrlichung von Gewalt gegen den Staat Israel. Als Pädagog*innen wollen wir junge Menschen darin unterstützen, den Weg zu einer offenen und demokratischen Gesellschaft zu finden. Jedoch steht der pädagogische Umgang mit Antisemitismus auch fast drei Jahre nach dem Terrorangriff der Hamas vor neuen, schwierigen Anforderungen.</p>



<p><br>Der dreitägige Bildungsurlaub findet in Kooperation mit dem <strong><a href="https://www.dgb-bildungswerk-nrw.de/">DGB -Bildungswerk NRW</a></strong> statt. In der Veranstaltung werden wir mit Ihnen Leitlinien für einen angemessenen Umgang mit antisemitischen Vorfällen im Bildungs- und Schulkontext entwickeln. Dabei arbeiten wir intensiv an Erfahrungen aus Ihrem Berufsalltag und<br>an Fällen aus der Beratungspraxis von SABRA. Außerdem setzen Sie sich mit Antisemitismus und seinen Erscheinungsformen in Theorie und Praxis, in Vergangenheit und Gegenwart auseinander. Sie nehmen die Perspektive der Betroffenen in den Blick und reflektieren Antisemitismus als gesamtsystemisches Phänomen. </p>



<p>Ein weiterer Fokus liegt auf der vielfältigen Lebenswirklichkeit von Jüdinnen und Juden heute. Einen unmittelbaren Bezug hierzu schafft schon der Tagungsort in der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf. Das<br>Thema wird durch Film, Theater und einen Besuch der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf auf vielfältige Weise erschlossen.<br>Melden Sie sich heute noch an und sichern Sie sich Ihren Platz. Wir freuen uns auf Sie!</p>



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<p>Ansprechpartner:</p>


<article  class="team-member "><div class="team-member__text"><h2 class="h4">Jürko Ufert</h2><div class="trim-child-block-margin"><!-- wp:paragraph -->
<p>Referent für <strong>antisemitismuskritische Bildungsarbeit im Schulwesen</strong>. Er ist zuständig für den Austausch mit und die Sensibilisierung/Qualifizierung von Multiplikator*innen und Kooperationspartner*innen.</p>
<!-- /wp:paragraph --></div><a class="team-member__contact icon-link" href="&#x6d;&#x61;&#x69;&#x6c;&#x74;&#x6f;&#x3a;&#x6a;&#x2e;&#x75;&#x66;&#x65;&#x72;&#x74;&#x40;&#x6a;&#x67;&#x64;&#x75;&#x73;&#x2e;&#x64;&#x65;">
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0211 469 126 14</a></div><div class="team-member__image-wrapper"><img decoding="async" width="282" height="300" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2024/05/jurko-e1773387906978-282x300.jpg" class="team-member__image wp-post-image" alt="Älterer Mann mit Brille und grauem Vollbart, lächelnd, mit schwarzem Rollkragen und grauem Sakko vor blauem Hintergrund." sizes="auto, 11rem" loading="lazy" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2024/05/jurko-e1773387906978-282x300.jpg 282w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2024/05/jurko-e1773387906978-180x192.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2024/05/jurko-e1773387906978-360x383.jpg 360w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2024/05/jurko-e1773387906978.jpg 600w" /></div></article><p>Der Beitrag <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/unser-bildungsurlaub-geht-in-die-naechste-runde/">Unser Bildungsurlaub geht in die nächste Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra</a>.                                  <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra - Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus</a></p>
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		<title>Code und Vorurteil &#8211; Wie die sozialen Medien die Radikalisierung befeuern: 10. Dezember 2025</title>
		<link>https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/code-und-vorurteil-wie-die-sozialen-medien-die-radikalisierung-befeuern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 15:09:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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<p>Fachvortrag von Leo Fischer, Mitherausgeber des Sammelbandes „Code und Vorurteil“ Immer häufiger vollzieht sich politische Radikalisierung nicht mehr auf der Straße oder in verschiedenen Sozialräumen, sondern im digitalen Raum –…</p>
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<p>Fachvortrag von Leo Fischer, Mitherausgeber des Sammelbandes „Code und Vorurteil“</p>



<p>Immer häufiger vollzieht sich politische Radikalisierung nicht mehr auf der Straße oder in verschiedenen Sozialräumen, sondern im digitalen Raum – ein Trend, der sich in den letzten zehn Jahren deutlich verstärkt hat. Dabei ist die Rolle moderner Technologien und sogenannter Sozialer Medien heute kaum zu überschätzen, was auch die demokratische Zivilgesellschaft vor immer neue Herausforderungen stellt.</p>



<p>In dem Vortrag von Leo Fischer mit anschließender Diskussion möchten wir die Methoden der Beeinflussung im Netz unter besonderer Berücksichtigung der Verbreitung antisemitischer Inhalte beleuchten und die dahinterstehenden Strategien von extremistischen Organisationen aufzeigen. Info: &#x76;&#111;l&#x6b;&#x65;&#114;&#46;&#x6e;&#x65;&#117;p&#x65;&#x72;&#116;&#64;&#x72;&#x65;&#115;p&#x65;&#107;&#116;-&#x75;&#110;d&#x2d;&#x6d;&#117;t&#x2e;&#x64;&#101;, Tel. 0152-55823791</p>



<p>Eine Veranstaltung von Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf, Innenministerium NRW, Düsseldorfer Beiträge „Respekt und Mut“, SABRA und VHS Düsseldorf.</p>



<p></p>



<p>Am 10. Dezember um 18:00 Uhr in der Herzkammer der Stadtbibliothek Düsseldorf</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bildungsurlaub „Kompetent und konsequent gegen Antisemitismus“ 2025</title>
		<link>https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/bildungsurlaub-kompetent-und-konsequent-gegen-antisemitismus-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 10:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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<p>Ein Rückblick auf drei intensive Tage voller Austausch, Erkenntnisse und Praxisimpulse Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr fand auch 2025 wieder der dreitägige Bildungsurlaub „Kompetent und konsequent gegen Antisemitismus“…</p>
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<h3 class="wp-block-heading">Ein Rückblick auf drei intensive Tage voller Austausch, Erkenntnisse und Praxisimpulse</h3>



<p>Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr fand auch 2025 wieder der dreitägige Bildungsurlaub „Kompetent und konsequent gegen Antisemitismus“ statt. Er wurde von SABRA in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk NRW organisiert und stieß bei den Teilnehmenden aus schulischen wie außerschulischen Bildungseinrichtungen auf große Resonanz.</p>



<p>In Deutschland haben alle Beschäftigten Anspruch auf Bildungsurlaub – also auf eine bezahlte Freistellung zur Weiterbildung. Diese Möglichkeit nutzten die Teilnehmenden vom 18. bis 20. August 2025, um sich intensiv mit antisemitismuskritischer Bildungsarbeit auseinanderzusetzen. Initiiert wurde das Format von Dr. Bettina Heilmann (DGB Bildungswerk NRW, Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“) und Jürko Ufert, Referent für antisemitismuskritische Bildungsarbeit bei SABRA.</p>



<p>Tag 1 – Einstieg und Theatererlebnis</p>



<p>Den Auftakt gestaltete SABRA-Referent Jürko Ufert. Im Workshop setzte er sich mit den Erscheinungsformen von Antisemitismus – historisch und aktuell – auseinander. Die Teilnehmenden erprobten Methoden, um antisemitische Stereotype zu erkennen und ihre Wirkmechanismen zu verstehen. Besonders eindrücklich war der anschließende Perspektivwechsel: Aus Sicht der Betroffenen wurde sichtbar, welche gravierenden Folgen Antisemitismus bis heute hat.</p>



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<p>Am Abend stand ein besonderes Highlight auf dem Programm: Die Inszenierung des Theaterstücks „Weinhebers Koffer“ von Michel Bergmann im neuen Theaterraum der Zentralbibliothek Düsseldorf. Die Biografie des jüdischen Schriftstellers Leonard Weinheber, der Berufsverbot erfuhr und ins Exil gezwungen wurde, verknüpfte Vergangenheit und Gegenwart auf bewegende Weise. Rund 50 Gäste – darunter auch viele externe Besucherinnen und Besucher – waren von der Darstellung der Theatergruppe <em>Rimon Productions</em> tief beeindruckt.</p>



<p>Tag 2 – Biografisches Arbeiten und schulische Praxis</p>



<p>Der zweite Tag führte die Teilnehmenden in die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf. Dort beschäftigten sie sich mit den Schicksalen Düsseldorfer Kinder und Jugendlicher während der NS-Zeit.</p>



<p>Zurück im Workshop beantwortete Jürko Ufert praxisnah die Frage: <em>„Was tun bei Antisemitismus im schulischen Kontext?“</em> Mit Blick auf den drastischen Anstieg antisemitischer Vorfälle nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 machte er deutlich, wie dringend Schulen handeln müssen. Mit vielfältigen Materialien, Fallbeispielen und konkreten Handlungsempfehlungen erhielten die Teilnehmenden wertvolle Werkzeuge für ihre pädagogische Arbeit.</p>



<p>Ein gemeinsames Abendessen im Restaurant „Die Kurve“ mit moderner Tel-Aviv-Küche bot Gelegenheit zum Austausch in entspannter Atmosphäre. Die Gespräche zeigten deutlich: Alle Teilnehmenden sind entschlossen, Antisemitismus in ihren Arbeitsfeldern konsequent entgegenzutreten.</p>



<p>Tag 3 – Jüdisches Leben heute</p>



<p>Am dritten Tag stand die Gegenwart im Mittelpunkt. Rachel Schwarzmann, Lehrerin und Mitglied der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, schilderte in einem sehr persönlichen Vortrag, wie Jüdinnen und Juden heute in Deutschland leben – und welche Belastungen sie seit dem Hamas-Terrorangriff vom 7. Oktober 2023 erfahren. Ihre authentischen Erlebnisse machten die Tragweite dieses Ereignisses für viele Teilnehmende erstmals greifbar.</p>



<p>Zugleich zeigte sie die Vielfalt jüdischen Lebens auf: Mit Eindrücken aus dem SABRA-Filmprojekt „8&#215;2 Jüdische Perspektiven“, einer humorvollen und kenntnisreichen Synagogenführung von Herrn Malinsky sowie Gesprächen vor Ort in der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf wurde ein facettenreiches Bild gezeichnet.</p>



<p>Fazit und Ausblick</p>



<p>Die Rückmeldungen der Teilnehmenden waren eindeutig: Besonders geschätzt wurden die praxisnahen Materialien, die vielfältigen Methoden und die konkreten Handlungsstrategien für den Berufsalltag. Viele kündigten an, das Gelernte unmittelbar in ihrer Arbeit umzusetzen.</p>



<p>Wir danken allen Mitwirkenden herzlich für ihr Engagement und freuen uns, dass das Format fortgeführt wird: Der nächste Bildungsurlaub „Kompetent und konsequent gegen Antisemitismus“ findet vom 25. bis 27. August 2026 statt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/bildungsurlaub-kompetent-und-konsequent-gegen-antisemitismus-2025/">Bildungsurlaub „Kompetent und konsequent gegen Antisemitismus“ 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra</a>.                                  <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra - Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus</a></p>
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		<item>
		<title>Kontinuitäten des Antisemitismus in Düsseldorf</title>
		<link>https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/kontinuitaeten-des-antisemitismus-in-duesseldorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 08:29:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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<p>Vortrag von Katja Kuklinski zum Gedenktag des Wehrhahn-Anschlags Düsseldorf, Januar 1959. Kurz nach ihrer Einweihung wird die Neue Düsseldorfer Synagoge mit Hakenkreuzen beschmiert. Düsseldorf, 1972. Im Elternheim der jüdischen Gemeinde,…</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/kontinuitaeten-des-antisemitismus-in-duesseldorf/">Kontinuitäten des Antisemitismus in Düsseldorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra</a>.                                  <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra - Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus</a></p>
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<h2 class="wp-block-heading">Vortrag von Katja Kuklinski zum Gedenktag des Wehrhahn-Anschlags</h2>



<p>Düsseldorf, Januar 1959. Kurz nach ihrer Einweihung wird die Neue Düsseldorfer Synagoge mit Hakenkreuzen beschmiert.</p>



<p>Düsseldorf, 1972. Im Elternheim der jüdischen Gemeinde, dem Nelly-Sachs-Haus, geht eine Briefbombe ein.</p>



<p>Düsseldorf, 27. Juli 2000. Am S-Bahnhof Wehrhahn werden zehn aus Osteuropa migrierte und größtenteils jüdische Menschen durch einen Sprengstoffanschlag stark verletzt, eine Frau verliert ihr ungeborenes Kind.</p>



<p>Düsseldorf, 2. Oktober 2000. Der Eingangsbereich des jüdischen Gemeindezentrums wird durch einen Brandanschlag beschädigt.</p>



<p>Düsseldorf, 18. Januar 2024. Ein Schüler wird auf dem Pausenhof von zwei Mitschülern festgehalten und zusammengeschlagen, weil er angeblich einen Onkel in Israel habe.</p>



<p>Antisemitismus in Düsseldorf hat Kontinuität. Weder begann, noch endete der Antisemitismus hier mit der Schoa, noch begann und endete er mit dem Wehrhahn-Anschlag. Auch nach 1945 setzte er sich in den Köpfen der Täter*innen und an den Körpern der Betroffenen fort. Diese wenigen Schlaglichter zeigen die Allgegenwärtigkeit antisemitischer Bedrohung eindrücklich. Dabei zeigen grade die Entwicklungen der letzten Jahre besonders, dass Antisemitismus umso mehr ein Problem der gesamten Gesellschaft darstellt und eben nicht nur ein Merkmal politischer Randgruppen ist. Für Betroffene bedeutet das eine kontinuierliche, latente Bedrohung, die den Alltag prägt.</p>



<p>Die meisten jüdischen Menschen kennen die Daten vieler antisemitischer Anschläge in Deutschland, insbesondere in ihren Heimatstädten. Doch die wenigsten nichtjüdischen Düsseldorfer*innen wissen, was am 27. Juli 2000 in ihrer Stadt passiert ist. Der Wehrhahn-Anschlag hatte einen extrem rechten, antisemitischen und antislawischen Hintergrund. Auch wenn die Tat juristisch nicht abschließend aufgeklärt werden konnte, besteht an der Motivation kein ernsthafter Zweifel. Der Anschlag steht in einem Kontext rechtsextremer Gewalt in Düsseldorf, die immer wieder auch jüdische Personen oder Institutionen zum Ziel hat.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="600" height="600" data-id="1499" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/08/wehrhahn1a.jpg" alt="" class="wp-image-1499" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/08/wehrhahn1a.jpg 600w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/08/wehrhahn1a-300x300.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/08/wehrhahn1a-150x150.jpg 150w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/08/wehrhahn1a-180x180.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/08/wehrhahn1a-360x360.jpg 360w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Unterführung des S-Bahnhofs Wehrhahn an der Ackerstraße</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="600" data-id="1500" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/08/wehrhahn2a.jpg" alt="" class="wp-image-1500" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/08/wehrhahn2a.jpg 600w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/08/wehrhahn2a-300x300.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/08/wehrhahn2a-150x150.jpg 150w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/08/wehrhahn2a-180x180.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/08/wehrhahn2a-360x360.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Gedenktafel wurde erst 2020 installiert</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="600" data-id="1501" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/08/wehrhahn3.jpg" alt="" class="wp-image-1501" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/08/wehrhahn3.jpg 600w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/08/wehrhahn3-300x300.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/08/wehrhahn3-150x150.jpg 150w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/08/wehrhahn3-180x180.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/08/wehrhahn3-360x360.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Blick vom S-Bahnhof Wehrhahn Richtung Ackerstraße</figcaption></figure>
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<p>Rechtsextreme Aufkleber, Schmierereien an Bahnhöfen und körperliche Angriffe bilden dabei nur die sichtbaren Ausläufer eines menschenverachtenden Weltbildes, das auf Ausgrenzung, Einschüchterung und Vernichtung zielt. Die Täter*innen sind dabei Teil einer großen Szene, die sich online wie offline über rechtsextreme Musik, Veranstaltungen oder andere Foren vernetzt. Dieses heterogene Milieu ist auch in Düsseldorf deutlich präsent. So verwundert es nicht, dass hier zu der Zeit der Corona-Pandemie ein verschwörungsideologisches Milieu mit einem ausgeprägten Hang zu antisemitischen Erzählungen entstand. Als Beispiel kann der QAnon-Mythos genannt werden, der eine modernisierte Variante der mittelalterlichen Ritualmordlegende darstellt und den Holocaust relativiert. Entsprechende Inhalte wurden durch Aufkleber im Düsseldorfer Stadtbild verbreitet.</p>



<p>Das zeigt auch: Antisemitismus beschränkt sich keineswegs auf das extrem rechte Spektrum. Antisemitismus wandelt seine Form und passt sich an. Wie ein amorphes Puzzlestück fügt es sich in die unterschiedlichsten politischen, religiösen und weltanschaulichen Ressentiments in alle Teile der Gesellschaft ein. War etwa der israelbezogene Antisemitismus im gesellschaftlichen Diskurs lange Zeit in indirekten Andeutungen oder Codes getarnt, so ist er seit dem 7. Oktober 2023 wieder salonfähiger geworden. Für die jüdische Community kommt der immer offener geäußerte Hass keineswegs überraschend. Nur wenige Monate nach dem Wehrhahn-Anschlag im Juli 2000 wurde ein Brandanschlag auf die jüdische Gemeinde in Düsseldorf verübt – im Oktober des gleichen Jahres. Die Täter wollten sich für angebliches Unrecht im Gazastreifen rächen. Kommt uns das nicht bekannt vor?</p>



<p>In den 25 Jahren seitdem hat sich für die jüdische Community wenig verändert, was den von Antisemitismus geprägten Alltag angeht. In sozialen Netzwerken, auf Demonstrationen und in universitären Räumen sehen sich Jüdinnen und Juden immer mehr mit offenem Hass konfrontiert. Jüdische Studierende hatten spätestens seit dem Juli 2024 Angst, ihre Kurse an der Heinrich-Heine-Universität zu besuchen &#8211; in mehrere Hörsäle wurde unter anderem „Happy Holocaust“ an die Tafeln geschmiert. Vor allem für junge jüdischen Menschen zeigt sich immer wieder ein zentrales Gefühl: Wir sind allein.</p>



<p>Ganz ähnlich beschreiben die Überlebenden des Wehrhahn-Anschlages, wie sie sich nach den Geschehnissen behandelt fühlten: alleingelassen. Der Anschlag ist kein Einzelfall – er ist ein Brennglas, durch das sich die gesellschaftliche Ignoranz für Antisemitismus, rechte Gewalt und vor allem für die Perspektiven der Betroffenen erkennen lässt. Dass die Tat bis heute juristisch nicht aufgeklärt wurde, ist ein Ausdruck institutionellen Versagens. Dass viele Menschen in Düsseldorf diesen Anschlag kaum kennen, ist ein Ausdruck gesellschaftlichen Wegsehens. Und dass sich ähnliche Vorfälle auch in den Jahren danach fortgesetzt haben, ist ein deutliches Signal: Antisemitismus ist ein strukturelles Problem, das eine fortwährende Kontinuität besitzt.</p>



<p>Das zeigt sich nicht nur in der Wiederkehr der Taten, sondern auch in der Wiederholung des Schweigens, der Relativierung, des Alleinelassens der Betroffenen. Von Alten Schlachthof über den Wehrhahn-Anschlag bis hin zu antisemitischen Vorfällen in der Schule oder der Universität dieses Jahr – es spannt sich ein roter Faden, die nicht abreißt. Weil er zu oft ignoriert, ausgeblendet oder nur punktuell thematisiert wird. Für die Betroffenen ist Antisemitismus kein historisches Phänomen und keine abstrakte Debatte, sondern eine konkrete Erfahrung von Bedrohung und Ausgrenzung – vor 25 Jahren wie heute.</p>



<p>Ein Vierteljahrhundert nach dem Wehrhahn-Anschlag ist jüdisches Leben unsichtbarer und unsicherer denn je. Die Kontinuität antisemitischer Gewalt ist Realität. Ob es dabei bleibt oder nicht – dafür sind wir alle heute verantwortlich.</p>
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		<title>Wissen. Erkennen. Handeln.</title>
		<link>https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/wissen-erkennen-handeln-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 14:03:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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<p>Fachtag zu antisemitismuskritischer Jugendarbeit Wie kann man Antisemitismus in der Jugendarbeit entgegentreten und junge Menschen dazu empowern, sich dagegen einzusetzen? Unter dem Motto Wissen. Erkennen. Handeln fand unser sechster Fachtag…</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Fachtag zu antisemitismuskritischer Jugendarbeit</h2>



<p>Wie kann man Antisemitismus in der Jugendarbeit entgegentreten und junge Menschen dazu empowern, sich dagegen einzusetzen? Unter dem Motto <em>Wissen. Erkennen. Handeln</em> fand unser sechster Fachtag  in der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf statt.  Ziel war es, Praktiker*innen aus verschiedenen Bereichen der Jugendarbeit zu versammeln und ihnen die Möglichkeit zur Vernetzung geben. Gleichzeitig boten diverse Workshops Werkzeuge für die Arbeit mit Jugendlichen.</p>



<p>Verwaltungsdirektor Bert Römgens und Ministerin Josefine Paul begrüßten die anwesenden Praktiker*innen und betonten die Relevanz der Jugendarbeit in NRW.</p>



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<p>Mit der einleitenden Keynote „Antisemitische Einstellungen unter Jugendlichen“ zeigte Prof. Dr. Heiko Beyer auf, dass Antisemitismus auch unter jungen Menschen stark verbreitet ist. Insbesondere der israelbezogene Antisemitismus ist unter den 16-18-Jährigen vertreten. Gerade Verschwörungstheorien wirken als Eingangstor für antisemitische Einstellungen.</p>



<p>Theresa Lehmann, Mitarbeiterin bei der Amadeu Antonio Stiftung, erklärte den Anwesenden welche Formen Antisemitismus auf TikTok annehmen kann. Da gerade junge Menschen die Plattform nutzen, ist besonders hier die Prävention gefragt. Wie diese eingesetzt werden kann, wurde im Vortrag deutlich. Auch stellte Theresa Lehmann das neue Projekt „shift &amp; tell“ vor, das mit einer Kurzvideoreihe über Antisemitismus aufklären will.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="1416" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01014-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-1416" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01014-1024x683.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01014-300x200.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01014-768x512.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01014-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01014-2048x1365.jpg 2048w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01014-180x120.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01014-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Prof. Dr. Heiko Beyer</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="1415" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01064-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-1415" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01064-1024x683.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01064-300x200.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01064-768x512.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01064-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01064-2048x1365.jpg 2048w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01064-180x120.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01064-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Vortrag von Theresa Lehmann wurde live aus Berlin übertragen </figcaption></figure>
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<p>Am Nachmittag hieß es schließlich für die Teilnehmer*innen selbst aktiv zu werden. In der Workshopphase gab es die Wahl zwischen vier spannenden Themenfeldern:</p>



<p>Im Workshop „Escape Room und kreative Bildungsansätze“ stellte Rina Rosenberg (SABRA) den Teilnehmer*innen nicht nur das Konzept des Escape Rooms vor. Außerdem konnten alle den frischgebackenen zweiten Escape Room besichtigen und die Atmosphäre an Bord kennenlernen.</p>



<p>Simon Rumlich (Con.Act) erarbeitete mit den Teilnehmenden seines Workshops die Frage: Antisemitismus oder Israelkritik? Anhand von ausgewählten Bildern erarbeiteten die Teilnehmer*innen die Erscheinungsformen von israelbezogenem Antisemitismus und diskutierten Handlungsmöglichkeiten gegen dieses Phänomen.</p>



<p>Gleichzeitig stellte Saskia Lanser vom Projekt Plan P (AJS) rechtliche Konsequenzen in der Jugendarbeit vor. Die Teilnehmenden hatten hier insbesondere die Möglichkeit, die Grundlagen des Kinder- und Jugendschutzes zu vertiefen.</p>



<p>Auch im Workshop der Fachstelle Türkischer Rechtsextremismus konnten viele Fragen geklärt werden. Hier wurde nicht nur die neu gegründete Fachstelle vorgestellt, sondern auch die verschiedenen Darstellungsformen des türkischen Rechtsextremismus wie zum Beispiel Symbole und Organisationsformen.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="1418" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01193-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-1418" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01193-1024x683.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01193-300x200.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01193-768x512.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01193-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01193-2048x1365.jpg 2048w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01193-180x120.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01193-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="819" height="1024" data-id="1417" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01209-1-819x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1417" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01209-1-819x1024.jpg 819w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01209-1-240x300.jpg 240w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01209-1-768x960.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01209-1-1229x1536.jpg 1229w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01209-1-1638x2048.jpg 1638w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01209-1-180x225.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01209-1-360x450.jpg 360w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01209-1-scaled.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="1419" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01217-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-1419" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01217-1024x683.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01217-300x200.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01217-768x512.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01217-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01217-2048x1365.jpg 2048w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01217-180x120.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/05/dsc01217-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Im abschließenden Podiumsgespräch erörterten wir gemeinsam mit den Expert*innen Saskia Lanser (AJS), Ilana Gluz (Makkabi Deutschland) und Sebastian Werner (Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit) die Herausforderungen und Potentiale der antisemitismuskritischen Jugendarbeit.</p>



<p>Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die unser Team tatkräftig bei der Vorbereitung und Durchführung des Fachtags unterstützt haben! Mit über 80 Teilnehmenden aus ganz NRW war der Tag für alle Beteiligten ein großer Erfolg.</p>



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		<title>Unser Escape Room sucht Verstärkung!</title>
		<link>https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/unser-escape-room-sucht-verstaerkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 13:33:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<title>&#8222;Blinde Kuh mit dem Tod&#8220; &#8211; Eine Kooperation mit dem Jungen Schauspielhaus</title>
		<link>https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/blinde-kuh-mit-dem-tod-eine-kooperation-mit-dem-jungen-schauspielhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 15:31:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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<p>„Ein Wechselbad der Gefühle!“ So Herbert Rubinstein über die Verarbeitung seiner eigenen Kindheit im Theaterstück „Blinde Kuh mit dem Tod“. Am 6. April feierte das Stück im Düsseldorfer Schauspielhaus vor…</p>
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<p>„Ein Wechselbad der Gefühle!“ So Herbert Rubinstein über die Verarbeitung seiner eigenen Kindheit im Theaterstück „Blinde Kuh mit dem Tod“. Am 6. April feierte das Stück im Düsseldorfer Schauspielhaus vor vollem Haus Premiere. Entstanden aus einer Graphic Novel von Anna Yamchuk, Mykola Kuschnir, Natalya Herasym und Anna Tarnowezka handelt es von der Kindheit während der Shoa. Genauer gesagt von vier Kindheiten in der heutigen Ukraine. Es ist ein Stück über Verfolgung und Verrat, aber auch über Hoffnung und Hilfe. SABRA hatte die Gelegenheit, die Entwicklung des Stückes zu begleiten und zu unterstützen.</p>



<p>Die Arbeit mit dem Stück begann für uns im August letzten Jahres: Dramaturg Stefan Fischer-Fels fragte bei SABRA an, ob wir uns vorstellen könnten, „Blinde Kuh mit dem Tod“ antisemitismuskritisch durch Lektorat und Workshops zu begleiten. Begeistert nahmen wir uns dieser neuen und auch für uns ungewöhnlichen Aufgabe an!</p>



<p>Was bedeutete das nun konkret für unsere Arbeit? Der erste gemeinsame Schritt war ein von SABRA durchgeführter Workshop. Hier erarbeiteten wir mit Mitarbeitenden des Jungen Schauspiels die Bedeutung von Antisemitismus und gaben einen Einblick in Jüdisches Leben heute.</p>



<p>Im Anschluss ging es an die inhaltliche Gestaltung: Bei verschiedenen Lektoratstreffen unterstützten wir Stefan Fischer-Fels und Theaterpädagogin Lena Hilberger im Hinblick auf die inhaltliche Gestaltung des Drehbuchs. Hier konnten wir gemeinsam sicherstellen, dass die Darstellung jüdischen Lebens authentisch umgesetzt wird. Außerdem entwickelten wir zusammen ein Konzept für Workshops mit Schulgruppen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="1381" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/thumbnail-image0-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1381" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/thumbnail-image0-768x1024.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/thumbnail-image0-225x300.jpg 225w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/thumbnail-image0-1152x1536.jpg 1152w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/thumbnail-image0-1536x2048.jpg 1536w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/thumbnail-image0-180x240.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/thumbnail-image0-360x480.jpg 360w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/thumbnail-image0.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<p>Kurz vor der Premiere wurde es nochmals spannend: Unsere gemeinsamen Workshops mit Lehrkräften und Schüler*innen waren geplant und gebucht. Wie würden die Schüler*innen auf den ersten Einblick in das Stück reagieren? Mit vielfältigen pädagogischen Methoden erarbeiteten wir in den Gruppen die Funktion von Antisemitismus und seine Rolle sowohl im Stück als auch in der heutigen Gesellschaft. Die motivierten Workshopteilnehmer*innen arbeiteten engagiert mit und diskutierten angeregt über das Stück und dessen Bedeutung für ihre eigene Lebensrealität.</p>



<p>Schließlich war es Anfang April so weit: Die Premiere von „Blinde Kuh mit dem Tod“ war ein voller Erfolg: Standing Ovations nicht nur für die Schauspielenden und alle am Stück Beteiligten, sondern auch für die aus Chernowitz eingeflogenen Autorinnen und Herbert Rubinstein, ohne dessen große Unterstützung dieses Stück nicht so hätte entstehen können.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="1379" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/fc2a5573-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-1379" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/fc2a5573-1024x683.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/fc2a5573-300x200.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/fc2a5573-768x512.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/fc2a5573-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/fc2a5573-2048x1366.jpg 2048w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/fc2a5573-180x120.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/fc2a5573-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="1380" src="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/fc2a5684-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-1380" srcset="https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/fc2a5684-1024x683.jpg 1024w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/fc2a5684-300x200.jpg 300w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/fc2a5684-768x512.jpg 768w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/fc2a5684-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/fc2a5684-2048x1366.jpg 2048w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/fc2a5684-180x120.jpg 180w, https://www.sabra-jgd.de/wp-content/uploads/2025/04/fc2a5684-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Dies ist nicht das Ende, sondern, wie Stefan Fischer-Fels betont, erst der Anfang der Reise für „Blinde Kuh mit dem Tod“: Wir freuen uns sehr auf die kommenden Nachbesprechungen des Stücks mit Schulklassen sowie Lehrkräften und sind gespannt, welche Eindrücke die Besucher*innen aus dem Stück in ihr eigenes Leben mitnehmen.</p>



<p>Vielen Dank an das Junge Schauspielhaus und besonders an Stefan Fischer-Fels und Lena Hilberger, dass wir ein Teil dieses Stücks sein dürfen!</p>



<p></p>



<p>Foto Blogbeitrag: David Baltzer</p>



<p>Fotos Premiere: Melanie Zanin</p>



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		<title>SABRA im Ausbildungszentrum der Justiz Monschau</title>
		<link>https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/sabra-im-ausbildungszentrum-der-justiz-monschau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 13:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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<p>Das Städtchen Monschau im äußersten Westen Nordrhein-Westfalens nahe der belgischen Grenze ist überregional bekannt für seine Fachwerkhäuser, die engen Kopfsteinpflasterstraßen und das beschauliche Rurtal. Doch bereits seit 1970 gilt Monschau nicht mehr nur als Kleinod für Tagestouristen: Auch Gerichtsvollziehende und Nachwuchskräfte des Justizwachtmeisterdienstes zieht es nach Monschau. Verantwortlich dafür sind jedoch weder die kriminellen Machenschaften der Monschauer*innen noch der weltbekannte Monschauer Senf, sondern die von den Einheimischen sogenannte „Justizschule“ am Rand der Stadt. &nbsp;</p>



<p>Hier findet nun bereits seit Jahren die fachtheoretische Ausbildung der oben genannten Berufsgruppen aus verschiedensten Bundesländern statt. Ende 2003 wurde die Einrichtung an die Fachhochschule für Rechtspflege Nordrhein-Westfalen in Bad Münstereifel angeschlossen und bildet seitdem zusammen mit den Standorten Bad Münstereifel und Essen das Ausbildungszentrum der Justiz des Landes Nordrhein Westfalen (AZJ).</p>



<p>Welche Aufgabe hat SABRA bei der Ausbildung von Justizfachkräften? Im Rahmen der Ausbildung, während der die Anwärter*innen intensiv beschult werden, finden auch Workshops zu den Themen „Jüdisches Leben“ und „Antisemitismus“ statt. Seit 2021 führen Mitarbeiter*innen von SABRA diese Workshops in Monschau durch. Musste die allererste Schulungsreihe im Frühjahr 2021 coronabedingt noch digital durchgeführt werden, so reisen seit Herbst 2021 alle sechs Monate SABRA Mitarbeiter*innen für zwei bis drei Tage in die Eifel, um mit den Teilnehmenden der Ausbildungslehrgänge ins Gespräch zu kommen.</p>



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<p>Hier wird nicht nur über aktuelle Erscheinungsformen des Antisemitismus oder die praktische Anwendung der IHRA-Arbeitsdefinition von Antisemitismus im Bereich der Justiz lebhaft diskutiert, sondern auch jüdische Perspektiven und Lebensrealitäten aufgezeigt. Je nach Lehrgangsgröße nehmen bis zu 30 Personen an einem einzelnen Workshop teil, von denen am Tag in der Regel zwei stattfinden. Auch sind die Workshops integraler Bestandteil der fachtheoretischen Ausbildung im AZJ. Eine positiv stimmende Entwicklung, die nicht zuletzt auf das Engagement der AZJ Geschäftsleiterin und Justizrätin Petra Bausch und das Zentrum für Interkulturelle Kompetenz der Justiz NRW zurückgeht. </p>



<p>In vielen Gesprächen mit den Teilnehmer*innen während und im Nachgang der Schulungen wurde deutlich, dass viele der Anwesenden sich zum ersten Mal überhaupt mit dem Spannungsfeld „Jüdisches Leben in Deutschland“ und „Antisemitismus“ auseinandergesetzt haben. Eine Tatsache, die uns als Mitarbeitende bei SABRA anspornt, immer wieder aufs Neue in den Austausch mit den Nachwuchskräften der Justiz zu gehen. Nicht zuletzt deswegen hat sich die Zusammenarbeit mit dem AZJ Monschau bereits nach zwei Jahren verstetigt und man darf gespannt sein, was aus dieser Kooperation zukünftig noch Weiteres erwachsen wird.</p>
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		<title>„Füreinander streiten &#8211; Zukunft gemeinsam gestalten“</title>
		<link>https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/fuereinander-streiten-zukunft-gemeinsam-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 10:21:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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<p>„Füreinander streiten &#8211; Zukunft gemeinsam gestalten“ &#8211; unter diesem Motto stehen die 33. Themenwochen „Erinnerung und Dialog“, die vom 9. März bis zum 30. September in Ahlen stattfinden und vom…</p>
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<p>„Füreinander streiten &#8211; Zukunft gemeinsam gestalten“ &#8211; unter diesem Motto stehen die 33. Themenwochen „Erinnerung und Dialog“, die vom 9. März bis zum 30. September in Ahlen stattfinden und vom Ahlener Forum „Erinnerung und Bildung“ veranstaltet werden. Das Forum ist ein Zusammenschluss der Stadt Ahlen (VHS) und der Familienbildungsstätte Ahlen (FBS) mit den örtlichen Kirchen, weiterführenden Schulen und weiteren Akteuren der Ahlener Gesellschaft. Die Themenwochen widmen sich in besonderer Weise der christlich-jüdischen Verständigung. Weitere inhaltliche Schwerpunkte sind die Auseinandersetzung mit jüdischer Kultur und Geschichte, mit Israel und dem deutsch-israelischen Verhältnis.</p>



<p>Die Themenwochen wurden am letzten Sonntag, den 9. März, mit der Ausstellung „Mahnende Erinnerung &#8211; Mahn- und Gedenkorte in Ahlen und Nordrhein-Westfalen“ im Heimatmuseum Ahlen eröffnet. Die Wanderausstellung zeigt Fotografien des kürzlich verstorbenen Dieter Blase. Mit seinen Bildern lenkt der Münsterländer Fotograf den Blick auf zahlreiche Erinnerungsorte in Nordrhein-Westfalen und regt zum Nachdenken über die Gegenwart und Zukunft der Erinnerung an. Ergänzend zu der Fotoausstellung hatte das Heimatmuseum Schüler*innen der Ahlener weiterführenden Schulen dazu aufgerufen, Ahlener Erinnerungsorte zu fotografieren. Die eingereichten Fotografien werden im Heimatmuseum ausgestellt und zeigen das große Spektrum der Ahlener Gedenk- und Erinnerungsorte.</p>



<p>Jürko Ufert, SABRA-Referent für&nbsp;antisemitismuskritische Bildungsarbeit im Schulwesen, war vom Ahlener Forum „Erinnerung und Bildung“ eingeladen worden, um bei der Eröffnungsveranstaltung einen Vortrag zu halten. Im voll besetzten Saal des Heimatmuseums informierte er die Anwesenden über die Arbeit von SABRA und seine Tätigkeit als vom Ministerium für Schule und Bildung Nordrhein-Westfalen (MSB NRW) abgeordnete Lehrkraft. Jürko Ufert ist zuständig für den Austausch mit und die Sensibilisierung/Qualifizierung von Multiplikator*innen und Kooperationspartner*innen. In seinem Vortrag richtete er den Blick anhand aktueller Untersuchungen auf die virulente Bedrohung von Jüdinnen und Juden durch Antisemitismus – besonders auch im schulischen Kontext: Er wies darauf hin, dass beispielweise die Studie „Antisemitismus in der Gesamtgesellschaft von Nordrhein-Westfalen im Jahr 2024“, zu dem Ergebnis kommt, dass bis zu 24 Prozent der Befragten antisemitische Einstellungen&nbsp;haben. Auffällig sei, so Jürko Ufert, dass die Gruppe der 16- bis 18-Jährigen besonders israelfeindlich eingestellt ist. Hier sei laut der Studie ein hoher Konsum von Hetzvideos auf Tiktok ursächlich. Deshalb seien Schulen als Mikrokosmos, der den Antisemitismus der deutschen Mehrheitsgesellschaft spiegelt und als Instanz für Bildung und Erziehung besonders gefordert. Es sei wichtig, so Jürko Ufert, dass die modernen Erscheinungsformen von Antisemitismus unter Betonung des israelbezogenen und des islamischen Antisemitismus in Schulen behandelt, Kenntnisse zum arabisch-israelischen Konflikt und zur Staatsgründung Israels und Kompetenzen im Umgang mit Sozialen Medien im Unterricht vermittelt werden​. Mindestens genauso wichtig sei es aber, Jüdinnen und Juden nicht nur als Opfer von Antisemitismus darzustellen, sondern sich mit dem aktuellen jüdischen Leben und dem Judentum auseinanderzusetzen. Beispielhaft dafür nannte er das Film-Projekt „8 x 2 Jüdische Perspektiven“ und das mobile Escape Room Game „Fixing The Boat – Finding Identity“ von SABRA.</p>



<p>Es sei auch wichtig, so Jürko Ufert, einer Historisierung von Antisemitismus entgegenzuwirken. Wenn Antisemitismus lediglich als Phänomen der Vergangenheit behandelt werde, könne der Eindruck entstehen, mit dem Ende des NS-Regimes sei auch der Antisemitismus verschwunden. Außerdem sei es wichtig, einer Historisierung jüdischen Lebens entgegenzuwirken. Wenn jüdisches Leben lediglich als Phänomen der Vergangenheit behandelt werde, dann kann der Eindruck entstehen, jüdisches Leben gehöre der Vergangenheit an.</p>



<p>Danach stellte Jürko Ufert die Frage „Was tun bei Antisemitismus im schulischen</p>



<p>Kontext?“ in den Mittelpunkt des Vortrags. Bei der Beantwortung beschäftigte er sich nach dem Blick auf Antisemitismus speziell im Schulbereich mit den schulrechtlichen Rahmenbedingungen. Es folgt die für SABRA besonders wichtige Auseinandersetzung mit den jüdischen Perspektiven auf Antisemitismus. An diese vorwiegend theoretische</p>



<p>Analyse schloss Jürko Ufert die Vorstellung hauptsächlich an der Praxis orientierter, konkreter Handlungsempfehlungen für Schulleitungen und Lehrkräfte bei antisemitischen Vorfällen an. Der praktische Teil mündet schließlich in eine kritische Reflexion anhand von Fallbeispielen aus dem SABRA-Beratungsalltag. Der Vortrag endete mit der Präsentation der SABRA-Matrix zum gesamtsystemischen Vorgehen von Schule gegen Antisemitismus.</p>



<p>Nachfragen und Diskussionsbeiträge zeigten, dass die Inhalte des Vortrags auf großes Interesse stießen. SABRA freut sich auf weitere Kooperationen mit dem Ahlener Forum „Erinnerung und Bildung“.</p>
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		<title>Treffen der Kooperationspartner von spuren-sichtbar-machen.de in Dortmund </title>
		<link>https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/treffen-der-kooperationspartner-von-spuren-sichtbar-machen-de-in-dortmund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navina Verheyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 12:43:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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<p>Anfang letzten Monats trafen sich die Kooperationspartner des Projektes spuren-sichtbar-machen.de zu einem gemeinsamen Austausch in den Räumen der Jüdischen Gemeinde Dortmund.   Das Projekt wird getragen und umgesetzt von der ada.kreis-höxter…</p>
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<p>Anfang letzten Monats trafen sich die Kooperationspartner des Projektes <strong><a href="https://spuren-sichtbar-machen.de/">spuren-sichtbar-machen.de</a> </strong>zu einem gemeinsamen Austausch in den Räumen der Jüdischen Gemeinde Dortmund.  </p>



<p>Das Projekt wird getragen und umgesetzt von der <strong><a href="http://diakonie-pbhx.de/ada-kreis-hoexter-beratung-und-bildung-gegen-diskriminierung-im-kreis-hoexter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ada.kreis-höxter</a></strong> (Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit der Diakonie Paderborn-Höxter e.V.) und fachlich unterstützt von <strong><a href="https://adira-nrw.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ADIRA</a> </strong>(Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit der Jüdischen Gemeinde Dortmund), <strong>SABRA </strong>(Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf) sowie <strong><a href="https://report-antisemitism.de/rias-nrw/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RIAS NRW</a></strong> (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Nordrhein-Westfalen). </p>



<p>Das Projekt existiert seit Anfang 2023 und hat zum Ziel, judenfeindliche Objekte und Darstellungen an Kirchen und christlichen Einrichtungen zu dokumentieren und zu kontextualisieren. Auf diese Weise sollen visuelle Spuren der langen Geschichte des christlichen Antijudaismus sichtbar gemacht und aufgearbeitet werden. Auf der Webseite <a href="http://www.spuren-sichtbar-machen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.spuren-sichtbar-machen.de</a> wurden hierzu bislang 24 sogenannte Spuren dokumentiert und mit einordnenden Texten versehen. Auf einer interaktiven Karte können diese ausgewählt und betrachtet werden. Daneben werden auf der Seite einführende Texte zu Motiven der christlichen Judenfeindschaft sowie Hinweise auf themenbezogenen Termine und Veranstaltungen veröffentlicht. Die Webseite ist somit ein umfassendes und auch das einzige Portal zur Auseinandersetzung mit antisemitischen Skulpturen, Bildern, Inschriften und Kunstwerken an und in Kirchen in Nordrhein-Westfalen. </p>



<p>Derzeit liegt der regionale Schwerpunkt der Dokumentation noch weitestgehend in Ostwestfalen-Lippe, doch eine Ausweitung ist absehbar: Durch die Möglichkeit, auf der Webseite entsprechende „Spuren“ zu melden, existieren bislang knapp 70 Hinweise auf judenfeindliche Darstellungen an Kirchen in ganz NRW, teilweise auch in anderen Bundesländern. Doch die Kontextualisierung und das Einpflegen der Texte sowie die Anfertigung von Bildern vor Ort erfordern einen erheblichen Aufwand, sodass es viel Zeit in Anspruch nimmt, alle Meldungen angemessen zu dokumentieren. </p>



<p>Insofern wurde das Treffen der Kooperationspartner dazu genutzt, sich über den Stand des Projektes auszutauschen und zu überlegen, wie die Arbeit an der Webseite verbessert werden kann. Hierzu zählen auch weiter Öffentlichkeitsarbeit sowie Finanzierungsmöglichkeiten für das Projekt. </p>



<p>Ein weiteres Thema des Treffens war die Wirkungen von spuren-sichtbar-machen.de: Denn so wichtig die Dokumentation der judenfeindlichen Objekte auch ist, sorgt sie nur in seltensten Fällen für eine gelungene lokale Auseinandersetzung bei der jeweils verantwortlichen Kirchengemeinde oder deren übergeordneten Stellen. Bislang wurde nur eine Spur nach der Intervention des Projekts tatsächlich entfernt. Eine Entfernung muss nicht die einzige Lösung sein: wichtig ist es für die Beteiligten des Projektes, dass über die Dokumentation eine Diskussion über den notwendigen Umgang mit den sichtbaren Spuren des christlichen Judenhasses an Kirchen in Gang gesetzt wird. Zu oft sind die Reaktionen hierauf noch von Abwehr und Bagatellisierung geprägt. </p>



<p>Wir hoffen, dass in der nächsten Zeit die offene und selbstkritische Auseinandersetzung mit dem christlichen Erbe der Judenfeindschaft stärker fokussiert wird und judenfeindliche Objekte nicht mehr unkommentiert in den öffentlichen Raum wirken. Das Projekt spuren-sichtbar-machen.de will durch die Dokumentation und Aufklärung hierzu einen Beitrag leisten.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabra-jgd.de/aktuelles/treffen-der-kooperationspartner-von-spuren-sichtbar-machen-de-in-dortmund/">Treffen der Kooperationspartner von spuren-sichtbar-machen.de in Dortmund </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra</a>.                                  <a href="https://www.sabra-jgd.de">Sabra - Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus</a></p>
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