AKTUELLES

Problembeschreibung "Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen"

 

Zwischen Juli 2019 und April 2020 führte SABRA im Auftrag der Antisemitismusbeauftragten, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, gemeinsam mit den Kooperationspartnern der Kölnischen Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und Bagrut e.V. eine landesweite Befragung von Jüdinnen und Juden durch. Die Studie wurde in Kooperation mit dem Bundesverband RIAS e.V. erstellt und am 7. September 2020 im Rahmen der Fachtagung "Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen. Befunde und Handlungsperspektiven" des Kompetenznetzwerks Antisemitismus (KOMPAS) vorgestellt.

Die Studie kann hier abgerufen werden:

 

 

Handreichung "Was tun gegen Antisemitismus an Schulen?"

 

Am 3. Juli 2019 stellten die Stadt Düsseldorf und die Jüdische Gemeinde Düsseldorf eine Handreichung für Düsseldorfer Schulleitungen und Lehrkräfte "Was tun gegen Antisemitismus an Schulen?" sowie weitere Maßnahmen zur Bekämpfung von Antisemitismus vor. SABRA war maßgeblich an der Ausarbeitung der Handreichung und am Aktionsplan beteiligt.

Ein Interview mit Oberbürgermeister Thomas Geisel finden Sie unter: https://www.youtube.com/watch?v=7i9-W4SSDFY

 

Die Handreichung können Sie hier runterladen:

Expertengespräch "Gewalt im schulischen Kontext"

 

Am 11. Oktober 2018 fand im Ministerium für Schule und Bildung ein Expertengespräch zum Thema „Gewalt im schulischen Kontext“ statt.

Herr Staatssekretär Mathias Richter hat das Gespräch geleitet. Im Vorfeld dazu schrieb Ministerin Yvonne Gebauer folgenden Artikel im Kölner Stadtanzeiger: https://www.ksta.de/politik/gastbeitrag-von-nrw-ministerin-gebauer-wie-unsere-schulen-sicherer-werden-sollen-31423992  

In dem Gespräch ging es um vom Ministerium für Schule und Bildung zum Teil gemeinsam mit verschiedenen Akteuren, u.A. SABRA, auf den Weg gebrachte Maßnahmen, die zum Ziel haben, Schulen dabei zu unterstützen „sichere Orte“ zu sein. Unter dem Oberbegriff der Gewaltprävention müssen sich Schule und Schulverwaltung jedoch stets neu überprüfen. Ob über die bereits auf den Weg gebrachten Maßnahmen hinaus weiterer Handlungsbedarf besteht, wurde bei diesem Gespräch mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis erörtert werden. Dabei wurde auf der Grundlage des bereits vorhandenen und differenziert angelegten Unterstützungssystems Gründe und Gegenstrategien zu aktuellen „Gewaltphänomenen“ in verschiedenen Bereichen diskutiert.

Als Expertin wurde, neben Andreas Zick vom der Universität Bielefeld und Thomas Gödde, Leiter der Schulpsychologie, für den Bereich gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit unsere Mitarbeiterin Frau Sophie Brüss von SABRA als Expertin für Antisemitismusprävention eingeladen.

Die Veranstaltung stieß auf großes mediales Interesse:

https://www.sat1nrw.de/aktuell/massnahmen-gegen-gewalt-an-schulen-187708/

https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/schulen-gewalt-praevention-100.html

https://rp-online.de/nrw/panorama/gewalt-an-schulen-nrw-will-zusaetzliche-stellen-fuer-gewaltpraevention-schaffen_aid-33617055

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